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		<title>Stadt Papenburg - Aktuelles</title>
		<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/</link>
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			<title>Stadt Papenburg - Aktuelles</title>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/</link>
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			<title>VHS-Tag am 12. September: Fest der Vielfalt</title>
			<description>Zum 2. VHS-Tag am kommenden Sonntag, 12. September, von 11 bis 18 Uhr lädt die Volkshochschule Papenburg in den Garten der Villa Dieckhaus ein. Unter dem Motto „Fest der Vielfalt für Jung und Alt“ wird den Besuchern ein umfangreiches Programm geboten. Auch für das leibliche Wohl ist „mit Vielfalt“ gesorgt.
 
Auf einen Streichelzoo, Kinderschminken und verschiedene Spiele dürfen sich die jüngeren Besucher freuen. Die Bands „Twins for Indie“ und „Die Mysterie Brothers“ werden im Rahmen eines bunten Bühnenprogramms für musikalische Unterhaltung sorgen, außerdem treten u.a. die VHS-Bauchtanz- und Folkloretanzgruppe auf. Der Papenburger Comedian Oliver Polak wird aus seinem Buch „Ich darf das, ich bin Jude“ lesen. Es wird zahlreiche Präsentationen aus dem neuen VHS-Programm geben und gespielt wird auch: Gorodki, ein russisches Kegelspiel, bei dem es darum geht, fünf Holzklötzchen, die zu bestimmten Figuren aufgebaut werden, mit einem Wurfstock aus einer bestimmten Entfernung von ihrem Platz aus dem Spielfeld heraus zu schlagen.
 
Wer noch einen Ausbildungsplatz für 2010 sucht, erfährt Hilfe. Betroffene Jugendliche können während des VHS-Tages erste Kontakte mit dem Vermittlungsteam des JOBSTARTER Projektes AS knüpfen und sich über die Möglichkeiten einer betrieblichen Ausbildung informieren. Wer seinen Berufswunsch noch nicht genau kennt, kann vor Ort einen Berufsinteressentest machen und herausfinden, wie seine/ihre Talente und Fähigkeiten beruflich genutzt werden können. Im weiteren Verlauf finden individuelle Beratungsgespräche statt, es wird eine aussagekräftige Bewerbungsmappe erstellt, das AS Team vermittelt Praktikumsplätze, die mit einem Ausbildungsplatz verbunden sind und begleitet die Jugendlichen, wenn sie es wünschen.
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			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1186#beitrag-1186</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rathaus geschlossen</title>
			<description>Aus innerbetrieblichen Gründen bleibt das Rathaus der Stadt Papenburg am Freitag, dem 10. September 2010, für den Publikumsverkehr geschlossen. 

 
Im Fachdienst Arbeit und Soziales ist ein Bereitschaftsdienst eingerichtet.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1183#beitrag-1183</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Nach der Familienphase beruflich „ Neu Starten ?! “</title>
			<description>Die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft beim Landkreis Emsland und die Arbeitsagentur Meppen laden am Mittwoch, 15. September, von 9.30 bis etwa 11.30 Uhr Beschäftigte in der Elternzeit und Berufrückkehrerinnen zu einem Workshop in das Stadthaus in Meppen, Raum 222, ein.
 
In der Veranstaltung wird über Qualifizierungsangebote, Fördermöglichkeiten und die Situation auf dem regionalen Arbeitsmarkt informiert, denn weder für Mütter noch für Väter ist der berufliche Wiedereinstieg einfach. Fachliche Qualifikationen müssen aktualisiert werden und oft mangelt es nach einigen Jahren Familienarbeit am beruflichen Selbstbewusstsein.
 
Eine optimale Berufsrückkehr hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. der aktuellen beruflichen Qualifikation, dem regionalen Arbeitsmarkt, dem Wunsch nach Teilzeit oder Vollzeit, der Mobilität und vielem mehr. Erforderlich für eine erfolgreiche Berufsrückkehr ist vor allem auch eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Qualifikationen und Fähigkeiten, eine optimale Bewerbung und Qualifizierungen für das entsprechende Berufsfeld.
 
In dieser Veranstaltung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wichtige Informationen für einen erfolgreichen beruflichen Wiedereinstieg in oder nach der Familienphase und über die verschiedenen Unterstützungsangebote der Koordinierungsstelle und der Arbeitsagentur.
 
Die Teilnahme an dem Workshop ist gebührenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldungen sind an die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft beim Landkreis Emsland unter den Telefonnummern 05931/44 1577 und 05931/44 2577 zu richten.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1187#beitrag-1187</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Personalausweis</title>
			<description>Ab dem 01. November 2010 ist es soweit: Der neue Personalausweis (eAusweis) wird ausgegeben. Der alte Personalausweis behält aber weiterhin seine Gültigkeit. Eine Pflicht zur Erneuerung bei einem noch gültigen &quot;alten&quot; Dokument besteht nicht. Auf Wunsch können Sie aber schon vor Ablauf der Gültigkeit des alten Personalausweises ab dem 01. November den neuen eAusweis beantragen. 
 
Die Gebühr für den neuen eAusweis beträgt für über 24-jährige Personen 28,80 Euro, für unter 24-jährige Personen beträgt die Gebühr 22,80 Euro.
 
Neben der neuen Größe des eAusweises (scheckkartenformat) wird es noch drei zusätzliche elektronische Funktionen geben:
 
Elektronischer Identifikationsnachweis
Diese Funktion kann jederzeit im Bürgerbüro der Stadt Papenburg aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die Aktivierung kostet 6 Euro. Mit eingeschalteter Funktion, Geheimnummer und Lesegerät wird ein elektronischer Identifikationsnachweis in der Online-Welt möglich sein.
 
Hoheitliche Biometriefunktion
Ab dem 01. November 2010 können nur noch biometrietaugliche Lichtbilder (wie heute schon im Reisepass)  verwendet werden. Die Fingerabdrücke können auf Wunsch im Ausweis gespeichert werden, wodurch die Fälschungsicherheit erhöht wird.
 
Elektronische Signatur
Diese Nutzung ist ebenfalls freiwillig. Mit Ihrer persönlichen elektronischen Unterschrift können Sie einfach und bequem in der Online-Welt Verträge, Anträge und Urkunden unterzeichnen. Für diese Funktion müssen Sie sich aber an einem sogenannten staatlich akkreditierten Trustcenter (Drittanbieter) wenden, Adressen hierzu erfahren Sie auf den Seiten der Bundesnetzagentur. 
        
Weitere Informationen erhalten Sie auch bei dem Bundesministerium des Innern.
 
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			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1184#beitrag-1184</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Zentraler Busbahnhof und 50 neue Parkplätze seit gestern am Netz</title>
			<description>Als „städtische Investitionsoffensive in den ÖPNV“ bezeichnete Bürgermeister Jan Peter Bechtluft die Maßnahmen, die rund um den Bahnhof in Angriff genommen wurden.
 
Ein zentraler Omnibusbahnhof für bis zu sechs Busse sowie rund 50 PKW-Parkplätze in unmittelbarer Bahnhofsnähe wurden gestern ihrer Bestimmung übergeben. Voraussichtlich noch in diesem Monat wird in einem zweiten Bauabschnitt mit den Arbeiten zur Erweiterung der „Bike &amp; Ride-Anlage“ mit Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder am Bahnhof begonnen. 
 
Bereits im Sommer wurden die Bushaltestellen an der Straße „Am Stadtpark“ und „An der Alten Werft“ für rund 230.000 Euro umgestaltet und ausgebaut. Die Investitionskosten für die beiden Bauabschnitte beim Bahnhof betragen rund 910.000 Euro. Von der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) sowie vom Landkreis Emsland erhält die Stadt Papenburg jeweils Zuschüsse in Höhe von 87,5 % der förderfähigen Kosten. Durch Änderung der ursprünglichen Planungen und insbesondere durch eingerechnete, aber nicht entstandene Entsorgungskosten beim Bodenaustausch konnten die ursprünglich kalkulierten 2,1 Millionen Euro Kosten um 600.000 Euro reduziert werden. 


„Das Zusammenspiel von Stadtverwaltung, Deutscher Bahn, Auto Fischer als Linienbusbetreiber und insbesondere den Fördermittelgebern haben schon jetzt zu einer deutlichen Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in Papenburg geführt. Allen Beteiligten einschließlich der am Bau beteiligten Firmen gilt mein persönlicher und unser alle Dank,“ freute sich Bürgermeister Bechtluft bei der offiziellen Inbetriebnahme der Anlage. Die Firma Auto Fischer hatte Anfang des Jahres die Zahl der Stadtbuslinien von zwei auf vier verdoppelt, zusätzliche Haltestellen eingerichtet und zudem die Zeittaktung erweitert.
 
Stadtbaurat Dirk Landeck dankte der baubegleitenden Kommission, die aus Mitgliedern des städtischen Bau- und Umweltausschusses gebildet worden war, für die konstruktive Zusammenarbeit während der Bauphase. „Aus städtebaulicher Sicht war es dringend erforderlich, das Bahnhofsumfeld umzugestalten und eine neue Drehscheibe für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu schaffen. Die bisherige Parkraumnot wird sich merklich entspannen,“ zeigte der Stadtbaurat auf. 
 
Selbstverständlich seien die Anlagen barrierefrei erstellt und mit taktilen Leitsystemen für blinde Menschen ausgestattet. Neben den funktionalen Verbesserungen, so Landeck weiter, würde durch einheitliche Baumaterialien, moderner Möblierung, Begrünung und energieeffizienter Beleuchtung eine erhebliche gestalterische Aufwertung des Bahnhofsumfeldes erreicht.
 
Die Umgestaltung des unmittelbaren Bahnhofsvorplatzes als dritter Bauabschnitt lässt indes noch auf sich warten. Für die mit 450.000 Euro kalkulierte Maßnahme wurden keine Fördermittel bereitgestellt. Die Pläne werden in den nächsten Wochen überarbeitet und in den politischen Gremien beraten. Noch in 2011 soll dieses Vorhaben jedoch umgesetzt werden. Gleiches gilt für die Sanierung der Bahnhofstraße, für die schon Fördermittelanträge gestellt sind. 
 
Über die künftige Nutzung des denkmalgeschützten Güterschuppens am Busbahnhof ist derzeit noch nichts entschieden. Das Gebäude wird in den nächsten Monaten noch durch eine Spedition genutzt. Städtischerseits wäre eine Folgenutzung für touristische Zwecke, beispielsweise Fahrradverleih oder Gastronomie, denkbar. Wer Interesse an einer entsprechenden Nutzung hat oder ein anderes Konzept für das Gebäude vorstellen möchte, kann sich beim städtischen Fachbereich Wirtschaftsförderung melden. Ansprechpartner ist Heinz Walker, Tel. 0 49 61 – 8 22 26.     
 
 
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1185#beitrag-1185</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schadstoffmobil wieder unterwegs</title>
			<description>Ab dem 17. September ist im Landkreis Emsland das Schadstoffmobil wieder auf seiner Herbsttour unterwegs. Kostenlos angenommen werden aus privaten Haushalten in haushaltsüblichen Mengen schadstoffhaltige Abfälle wie z.B. :
 

    Autopflegemittel 
    Chemikalien 
    Düngemittel und Pflanzenschutzmittel 
    Farben und Lacke 
    Holzschutzmittel 
    Fotochemikalien 
    verunreinigte Kunststoffbehälter 
    Leuchtstoffröhren 
    Verdünner 
    Medikamente 
    PU-Schaumdosen 
    ölverschmierte Dosen und Lappen u.s.w. 

 
Elektrische Haushaltskleingeräte wie z.B. Kaffeemaschinen, Bügeleisen, Handys, Mixer, Rasierapparate, Taschenrechner, Toaster, Wecker, Fotoapparate, Autoradios, Babyphone, Armbanduhren, Fernbedienungen, Kopfhörer, elektrische Zahnbürsten, Rauchmelder und Hörgeräte werden ebenfalls angenommen. Fragen zur mobilen Schadstoffsammlung beantwortet das Abfallberaterteam unter der Rufnummer 05931-44300.
 
Das Schadstoffmobil ist in Papenburg:
 




Obenende, Michaelisplatz Umländerwiek, 
am Freitag, 17.09., von 15.15 Uhr bis 17.00 Uhr
 



Untenende, Marktplatz Rathausstr.,
am Samstag, 25.09., von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
 


Aschendorf, Neuer Marktplatz, Dr.-Horstmann-Str.,
am Dienstag, 28.09., 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr 
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=794#beitrag-794</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>11. September: „Hallo Niedersachsen“ sendet live aus Aschendorf</title>
			<description>Die Aschendorfer Kirmes und der Norddeutsche Rundfunk (NDR) bestimmen am kommenden Wochenende den städtischen Veranstaltungskalender. Vom 10. bis 12. September findet im Ortskern die traditionelle Kirmes statt. Am 11. September feiert der NDR mit seinen Zuschauern und den Kirmesbesuchern auf dem Vorplatz der Amanduskirche das 25-jährige Jubiläum seiner Landesprogramme.
 
Bürgermeister Jan Peter Bechtluft freut sich, dass der NDR auf seiner Jubiläumstour durch 24 Städte Niedersachsens auch Station in Aschendorf macht. Bechtluft: „Die Redaktionsleitung hat uns freundlicherweise angeboten, gemeinsam mit dem NDR ab 17 Uhr ein Rahmenprogramm zu gestalten. Das Moderatorenteam des Senders sorgt für gute Stimmung auf dem Kirchvorplatz und Vereine und Gruppen aus allen Stadtteilen bieten einen Mix aus traditionellen und sportlichen Vorführungen sowie musikalischen Einlagen.“
 
So wird der Heimatverein Aschendorf traditionelles Handwerk zeigen und eine Kostprobe des hausgemachten Klosterlikörs anbieten. Mit maritimen Klängen unterhält der Papenburger Shanty-Chor die Zuschauer und spannt damit den Bogen zur Seehafenstadt Papenburg.
 
Line Dance vom Feinsten präsentieren die „Burning Boots“ vom Stadtteil Obenende. Die Cheerleader des Schießvereins Aschendorferweg werden mit akrobatischen Einlagen die Zuschauer begeistern und die Trampolingruppe des TuS Aschendorf zeigt, welche Möglichkeiten ihr Sport bietet. Die Damenmannschaften von Blau-Weiß 94 Papenburg haben ein Torwandschießen als Wettbewerb vorbereitet, bei dem die Erstplatzierten eine exklusive Führung durch das NDR-Landesfunkhaus in Hannover gewinnen können. Damit die Veranstaltung gegen 17 Uhr beginnen kann wurde der Gottesdienst in der St. Amanduskirche auf 16 Uhr vorverlegt.
 
Die Organisatoren stimmen überein, dass sich die NDR-Jubiläumstour und die Kirmes ideal ergänzen. Den Kirmesbesuchern wird ein Zusatzprogramm geboten, das es in Aschendorf sicherlich so kein weiteres Mal geben wird. Da das Unterhaltungsprogramm mit den Stellproben der Akteure ab ca. 17 Uhr beginnt und die Live-Schaltungen aus dem Landesfunkhaus zwischen 19.30 und 20 Uhr erfolgen, finden Zuschauer und Gäste zwischenzeitlich immer wieder Gelegenheit für einen Kirmesbummel. 
 

Der NDR hat auf seiner Homepage weitere Informationen zur Jubiläumstour eingestellt. Klicken Sie hier!
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1182#beitrag-1182</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 07:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Volkshochschule startet ins Herbstsemester</title>
			<description>Mehr als 700 Veranstaltungen bietet die VHS Papenburg in ihrem Programm, das im September begonnen hat. Kurse, Seminare, Vorträge und Lesungen in den Bereichen Gesellschaft / Politik, Gesundheit, Kultur, Sprachen sowie schulische und berufliche Qualifizierung bilden den Schwerpunkt der Angebote.   
 
Mit einem „Fest der Vielfalt“ läutet die Bildungseinrichtung das Herbstsemester am Sonntag, dem 12. September ein. Rund um die Villa Dieckhaus wird an diesem Tag ein buntes Programm mit Kunst, Kultur und Unterhaltung geboten. Zudem findet ein Kinderflohmarkt statt. 
 
Weitere Informationen zum Semesterprogramm sowie zum Fest der Vielfalt gibt es auf der VHS-Homepage.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1181#beitrag-1181</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 06:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Aschendorfer Kirmes vom 10. bis 12. September</title>
			<description>Zahlreiche Schausteller und Marktbeschicker laden ab Freitag, 10. September, zu einem abwechslungsreichen Rundgang über die Aschendorfer Kirmes ein. Die dreitägige Veranstaltung beginnt Freitag in den Nachmittagstunden und endet Sonntagabend. 
 
Der Samstag und Sonntag beginnen jeweils mit dem Trödel- und Kinderflohmarkt in den Straßen rund um den Markttrubel. Am Rande der Kirmes, rund um St. Amandus, wird der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Samstag im Rahmen seiner Niedersachsen-Tour Halt machen. Örtliche Vereine und Gruppen bieten ab 17 Uhr gemeinsam mit dem NDR-Team ein buntes Rahmenprogramm mit sportlichen Einlagen, traditionellen Vorführungen und stimmungsvoller Unterhaltung. In der Zeit von 19.30 Uhr bis 20 Uhr berichtet „Hallo Niedersachsen“ auf N 3 live vom Veranstaltungsgelände. Besonderes Highlight am Samstag ist zudem das brillante Höhenfeuerwerk um 21.30 Uhr. 
 
Auch am Sonntag können sich wieder Jung und Alt bei Karussellfahrten im Rundfahrgeschäft „Allround“, im Autoscooter oder Lesnik`s Zauberwelt, beim Lose ziehen oder Spielaktivitäten vergnügen. Gegen 18.00 Uhr wird in der Großen Straße die traditionelle Kirmesverlosung stattfinden.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1176#beitrag-1176</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 03:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Einzelhandelsgutachten: Erste Ergebnisse präsentiert</title>
			<description>Die Ergebnisse der Haushalts- und Kundenherkunftsbefragungen zum Einzelhandelsgutachten sowie die Ergebnisse der Verkaufsflächenanalyse für die Stadt Papenburg liegen vor. Martin Kremming von der Lübecker Entwicklungsgesellschaft CIMA präsentierte sie gestern im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Rathaussaal.
 
Telefonisch waren 400 repräsentativ ausgesuchte Haushalte in Papenburg und den benachbarten Gemeinden zu ihrem Einkaufsverhalten befragt worden, 77 Einzelhändler hatten zudem eine Woche lang die Herkunft ihrer Kunden hinterfragt. 
 
Die Stadt Papenburg veröffentlicht die Befragungs- und daraus abgeleitete Analyseergebnisse mit dem Hinweis, dass die vorliegenden Daten zum Teil erläuterungsbedürftig sind. Erläuterungen und Informationen zu Methodik und Analyseergebnissen geben die Diplom-Geographen Carita Pech und Martin Kremming von der Firma CIMA. Ansprechpartner für sonstige Fragen zum Einzelhandelsgutachten ist Heinz Walker vom städtischen Fachbereich Wirtschaftförderung.
 
Die von Herrn Kremming erstellte Präsentation ist hier als PDF-Datei hinterlegt (Größe: 1,6 MB).</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1178#beitrag-1178</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 02:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Entente Florale: Besondere Anerkennung für Papenburg</title>
			<description>Vergangenen Dienstag wurde im Mainzer ZDF-Fernsehgarten in einem Festakt die diesjährige Preisverleihung im Bundeswettbewerb „Entente Florale – Unsere Stadt blüht auf“ vorgenommen. Eine besondere Anerkennung wurde dabei der Stadt Papenburg zuteil: Sie erhielt vom Komitee eine Urkunde „für die herausragenden Leistungen im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung in der Planung, Gestaltung und Erhaltung blühender und grüner Lebensräume.“
 
Papenburg wurde im Jahre 2001 die Goldmedaille verliehen. Anlässlich der diesjährigen Preisverleihung wurden auch Städte und Gemeinden geehrt, die sich in früheren Jahren bereits erfolgreich am Wettbewerb beteiligt und in den Folgejahren kontinuierlich durch eine gelungene Grün- und Umweltpolitik Nachhaltigkeit bewiesen hatten. 
 
Mit dem Wettbewerb wollen die Trägerverbände Zentralverband Gartenbau, Deutsche Städtetage, Deutscher Städte- und Gemeindebund sowie der Deutsche Tourismusverband erreichen, dass die Bemühungen  nachhaltiger Grünentwicklungen in deutschen Städten und Gemeinden mehr an Bedeutung gewinnen.
 
Der Vorsitzende des Komitees Entente Florale, Erwin Beyer, stellte in seiner Ansprache heraus, dass Papenburg die Auszeichnung insbesondere wegen der herausragenden Leistungen im Zusammenhang mit der Restaurierung des Barockgartens Altenkamp, der Durchführung der Blumenschauen, der Umsetzung des begehbaren Moorpfades innerhalb von Wiedervernässungsflächen als Kompensationsmaßnahme, der Entwicklung des Leitbildes sowie der „Klimaschutzinitiative Papenburg“ erhalten habe.
 
Beyer: „Papenburg hat damit in beeindruckender Weise gezeigt, was der inzwischen europaweite Wettbewerb rückblickend für eine Stadt bewirken und anstoßen kann.“</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1171#beitrag-1171</link>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 02:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Meyer Werft setzt auf regionale Lieferanten</title>
			<description>Mehr als 500 Vertreter von deutschen und niederländischen Firmen aus der Region trafen sich vergangenen Sonnabend zum 3. Regionaltag der Meyer Werft. 
 
Geschäftsführer Bernard Meyer schilderte den potenziellen Lieferanten die wirtschaftliche Situation und die Marktlage des Unternehmens. Detailliert erläuterte er Auftragsbestand und die Zukunftsaussichten. „Fakt ist, die Werft baut bis Anfang 2013 sieben Kreuzfahrtschiffe. Weitere interessante Projekte sind in Bearbeitung. Klar ist, die Werft braucht ein leistungsfähiges Lieferantennetzwerk. Die Werft kauft 75% ihres Zulieferanteils in Deutschland ein. Regionale Lieferanten im Nordwesten bilden das Grundgerüst unseres Lieferantennetzwerkes“, so Bernard Meyer.
 
Ralf Sempf, Leiter Materialwirtschaft/Einkauf, ergänzte: „Fast 200 Millionen Euro beträgt heute bereits der direkte Jahresumsatz der Werft mit seinen regionalen Zulieferern.“ Viele regionale Lieferanten seien zudem Auftragnehmer für überregionale Zulieferer. Darüber hinaus sei das regionale Lieferantennetzwerk auch als internetbasierte Plattform der Werft für die Unternehmen aus der Region zugänglich.
 
Nach Angaben des Unternehmens verfolgt es mit dem Regionaltag sowohl wirtschaftliche Überlegungen als auch den Ansatz einer konsequent umweltfreundlichen Logistik („green logistics“). Lieferanten aus der Region haben kürzere Anfahrtswege, produzieren weniger Emissionen und sind kostengünstiger. Dass in der Region viele innovative und qualitativ hochwertige Lieferanten tätig sind, sei sowohl für die Werft und die potenziellen Lieferanten eine große Chance, die es zu nutzen gelte.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1169#beitrag-1169</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schulzentrum Kleiststraße: Baubeginn im Oktober</title>
			<description> 

Die Verträge sind unterschrieben, der Bauauftrag ist erteilt: Im Herbst 2011 soll das neue Schulzentrum an der Kleiststraße Papenburg bezugsfertig sein. Bürgermeister Jan Peter Bechtluft stellte gestern das Projekt im Rahmen eines Pressegesprächs vor. 
 
Bechtluft: „Es ist eine richtige Entscheidung, in Bildung und Zukunft unserer Kinder zu investieren. Wir freuen uns, dass trotz der angespannten Haushaltslage die Finanzierung des Projektes gesichert ist und die Kommunalaufsichtsbehörde das Vorhaben genehmigt hat. Voraussichtlich im Oktober wird mit dem Neubau des Schulzentrums Kleiststraße begonnen“. 
 
Die Vorsitzende des städtischen Ausschusses für Kindertagesstätten, Schulen und Jugend, Annette Pöttker, zeichnete den Werdegang zum Schulneubau auf. Bereits im Sommer 2007 habe sich der Ausschuss „vor Ort einen eigenen Eindruck vom schlechten Zustand des vorhandenen Schulgebäudes gemacht und einen dringenden Handlungsbedarf erkannt.“ Ein Fachgutachten habe ergeben, dass für eine Grundsanierung des vorhandenen Schulgebäudes rund 6,5 Millionen Euro aufzubringen gewesen wären. Pöttker: „Dazu wären noch die Kosten für den Neubau einer Mensa sowie für energetische Maßnahmen gekommen, sodass am Ende klar war, dass ein Neubau die wirtschaftlichere, wenn auch zunächst teurere Lösung ist.“ Letztendlich hätten sich die politischen Gremien davon überzeugen lassen, dass auch aus Funktionalitätsgründen ein Neubau zu favorisieren sei. So sei die Nutzfläche des neuen Gebäudekomplexes um etwa ein Drittel geringer als beim vorhandenen Altbau, wodurch nicht nur bessere Funktionalitäten innerhalb des Gebäudes sondern auch langfristige Energieeinsparungen gegenüber dem vorhandenen Gebäudekomplex erreicht würden.
 
Dem stimmte Marita Niehoff als Leiterin der kombinierten Haupt- und Realschule (HS/RS) zu. „Nicht nur, weil das Gebäude in weiten Teilen stark sanierungsbedürftig oder sogar abgängig ist, ist ein Neubau erforderlich. Auch die Anforderungen an einen modernen Schulbetrieb mit durchgängiger Ganztagsbetreuung machen ein neues Gebäude notwendig,“ machte die Schulleiterin deutlich. Die Freude auf ein neues, funktionales Gebäude sei sowohl im Lehrerkollegium als auch bei den Schülerinnen und Schülern groß. Niehoff: „Wenn man bedenkt, dass sich Kinder heute teilweise von morgens um 8 Uhr bis nachmittags 16.30 Uhr in der Schule aufhalten, wird erst richtig deutlich, wie wichtig ein angemessenes Lernklima ist. Und das ist im vorhandenen Gebäude definitiv nicht gegeben und kaum noch herstellbar.“
 
Klare Worte fand auch Hans Hartkens, Lehrer an der Haupt- und Realschule: „Das vorhandene Gebäude hat viele Mängel. Wir freuen uns auf ein neues Gebäude.“ Als positiv bewertete er die gute Zusammenarbeit mit der VBD-Planungsgesellschaft und der Stadtverwaltung. Hartkens: „Das Lehrerkollegium wurde von Beginn an in die Planungen einbezogen. Wir konnten jederzeit Wünsche äußern und Anregungen für Verbesserungen geben. Wir danken allen Verantwortlichen, dass sie den Neubau auf den Weg gebracht haben.“
 
Der Schulneubau mit einer Bruttogrundfläche von rund 7.300 qm wird in einer sogenannten öffentlich-privaten-Partnerschaft (Public-Private-Partnership-Modell) mit der Bremer Niederlassung des Bauunternehmens August Prien erstellt. Die Baufirma übergibt der Stadt voraussichtlich im Oktober 2011 ein schlüsselfertiges Gebäude. Die Stadt zahlt, gerechnet auf eine 20-jährige Laufzeit, im Jahresdurchschnitt rund 790.000 Euro. Hierin enthalten sind die Zins- und Tilgungsleistungen einschließlich der Wartungskosten. Die Ersparnis gegenüber einer konventionellen Beschaffung beträgt rund drei Millionen Euro.
 
In den Neubau werden rund 9,8 Mio. Euro investiert, der Abriss des vorhandenen Schulgebäudes sowie die Herstellung der Außenanlagen wird rund 925.000 Euro kosten. Der Umzug in das neue Schulzentrum soll in den Herbstferien 2011 erfolgen, könnte aber auch, z.B. bei witterungsbedingten Verzögerungen, in den Weihnachtsferien durchgeführt werden. 
 
Der neue Gebäudekomplex verfügt über 24 Unterrichtsräume sowie 36 Fach- und Funktionsräume. Neben einer Mensa mit Versorgungsraum werden fünf Räume für den Ganztagsbereich, u.a. mit Veranstaltungs- und Ruheräumen, eingerichtet.
 
Ansichten und Grundrisse des geplanten Schulgebäudes sind hier als PDF-Datei hinterlegt.  
 
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1163#beitrag-1163</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kreuzfahrtweg – touristisches Highlight im Lebensraum Ems</title>
			<description>Mit einem Kreuzfahrtweg entlang der Ems reagieren die Kommunen zwischen Papenburg und Emden auf das wachsende Interesse an den Überführungen der auf der Meyer Werft gebauten Kreuzfahrtschiffe. Nach 2-jähriger Planung wird die neue Route am Sonntag, 19. September, mit einer Staffelfahrt eröffnet. 
 
Im Verlauf des Kreuzfahrtweges, der weltweit einmalig ist, werden die Besucher an verschiedenen Stationen über Hindernisse und Besonderheiten der Schiffsüberführungen informiert. Zusätzlich erhalten sie Informationen über weitere touristische Angebote der Umgebung.
 
Die gleichermaßen für Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer interessante Route verläuft sowohl rechts als auch links der Ems. Orientierung bietet ein Leitsystem aus Wegeschildern und Schiffssilhouetten.
 
Wer an der Eröffnungs-Staffelfahrt von Papenburg nach Emden am 19 September teilnehmen möchte, findet erste Informationen in einem Flyer, der hier zum Download zur Verfügung steht. Ein Anmeldeformular für die Fahrt gibt es hier. Weitere Informationen zum Kreuzfahrtweg finden Sie im Anhang.  
 
Informationen zum Kreuzfahrtweg:
 
Im Rahmen des integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes „Region östlich der Ems“ (ILEK-Roede) wurden viele Projektideen in Arbeitskreisen entwickelt, die das Thema „EMS“ beinhalteten. Der „Kreuzfahrtweg“ ist eines dieser Projekte und soll jetzt nach einer längeren Entwicklungsphase erstmalig befahren werden.
 
Die Meyer Werft in Papenburg baute seit 1980 mehr als 30 Luxusliner und jede Schiffsüberführung in das offene Meer zieht viele tausend Besucher an. Aufgrund der immer steigenden Begeisterung der oftmals sehr weit angereisten Besucher und der damit verbundenen Art Urlaub zu machen, haben sich die beteiligten Gemeinden Emden, Moormerland, Leer, Westoverledingen, Papenburg, Weener und Jemgum entschlossen, diese in Form eines Kreuzfahrtweges bundesweit intensiver zu begleiten. 
 
Idee ist dabei, auch in den überführungsfreien Zeiten den Besuchern dieses Thema erlebbarer zu machen. Unter Mitwirkung der Firmen Petri+Tiemann, Bremen und m.o.l.i.t.o.r, Berlin, des ADFC und der Arbeitsgemeinschaft ARSU/NWP aus Oldenburg wurde ein Konzept entwickelt, das im ersten, jetzt fertiggestellten Schritt die Wegeführung mit großen Informationsstelen, Wegweisern und Schiffssilhouetten leitet. Ergänzend können die Gemeinden sogenannte Entdeckerstationen aufbauen, an denen die Besucher interaktiv die Funktionen der jeweiligen Sehenswürdigkeiten wie z.B. Friesenbrücke, Dockschleuse, Sperrwerk, den Größenunterschied zwischen Schiff und Mühle oder ähnliches erleben können.
 
Damit die Besucher die Route auch beidseitig der Ems befahren können, wurden zwischen Weener-Mitling Mark, Leer-Ditzum und Ditzum-Petkum Querungsstelen installiert, die den Gast per Brücke oder Fähre über die Ems leiten.
 
Die beteiligten Kommunen, die bei diesem Projekt aus dem ländlichen Entwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen finanziell gefördert wurden, laden die Bevölkerung und auch Touristen ein, an der Eröffnungs-Staffelfahrt teilzunehmen. Jeder Interessent kann die gesamte Strecke mitradeln, sich unterwegs anschließen, aussteigen oder auch nur an der offiziellen Eröffnungsfeier teilnehmen.
 
Gestartet wird in 2 Gruppen jeweils um 9 Uhr in Papenburg an der Dockschleuse. Eine Gruppe wird dann mit einer besonderen Staffelfahne über die Halter Brücke linksemsisch, die andere rechtsemsisch in Richtung Emden fahren. An jeder Übergabestelle reicht ein Projektpartner die Staffelfahne an den nächsten Projektpartner weiter, sodass am Ende, um ca. 16 Uhr, alle Flaggen in Emden am Anleger „Dollartfähre zur Eröffnungsfeier eintreffen.
 
Damit die linksemsischen Teilnehmer über die Ems zur Abschlussveranstaltung kommen können, steht neben der Fähre Ditzum-Petkum am Sonntag um 14.30 Uhr auch die Dollartfähre „Dollard“ mit einer Sonderfahrt bereit. Sie bringt für 6 € je Person und Rad die Staffelfahrer von Ditzum nach Emden zum Außenhafen und zurück. Zurückfahren können die Teilnehmer an diesem Tag auch mit der Bahn. Mit einem gültigen „Emsland-Touren-Ticket“ im Regionalexpress kann bequem über Leer bis Papenburg heimgefahren werden.
 
Die vorher zu reservierenden Tickets für die Dollartfähre bzw. auch den Regionalexpress der Bahn sind bei der Touristikinformation Emden erhältlich. Die Start- und Abfahrtzeiten an den Staffelübergabepunkten , Entfernungen, WC-Gelegenheiten und Informationen zur Rückreise sind einem gesonderten Routenplan, der im o.a. Flyer dargestellt ist, zu entnehmen.
 
Für einen professionellen Ablauf der Eröffnungsfahrt konnte der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) gewonnen werden. Weitere Informationen sowie Kartenreservierungen für Fähren und Bahn sind bei folgenden Einrichtungen möglich:
 
Emden Marketing und Tourismus GmbH, Bahnhofsplatz 11, Tel.: 0 49 21-9 74 00, Email:ti@emden-touristik.de
 
Touristik GmbH „Südliches Ostfriesland“, Ledastraße 10, 26789 Leer, Tel.: 04 91-91 96 960, Email. info@suedliches-ostfriesland.de
 
Papenburg Tourismus GmbH, Ölmühlenweg 21, 26871 Papenburg, Telf.:0 49 61-83 96 0; Email. info@papenburg-tourismus.de
 
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1165#beitrag-1165</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Zinnober“ mit neuem Programm</title>
			<description>Druckfrisch und topaktuell: Das Programm 2010 / 2011 der Kunstschule Zinnober liegt vor. Auf mehr als 60 Seiten informiert die städtische Einrichtung über ihre Aktivitäten und Angebote. Die Palette reicht von spielerischen Kursangeboten für Kinder ab zwei Jahren bis zu generationsübergreifenden Projekten „ohne Alterbeschränkung“.
 
Das komplette Programm gibt es als PDF-Datei auf der Homepage der Kunstschule Zinnober.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1162#beitrag-1162</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Abenteuerlicher Paradiesgarten“</title>
			<description>Inzwischen sind die Exponate der Rembrandt-Ausstellung wieder im Berliner Kupferstichkabinett eingetroffen – und schon richtet sich die Aufmerksamkeit auf die nächste Ausstellung im Gut Altenkamp. Unter dem Titel „Abenteuerlicher Paradiesgarten - Illusionismus und Zeitkritik als künstlerisches Prinzip“ werden vom 31. August bis zum 24. Oktober Werke der freischaffenden Malerin Sigrid Oltmann präsentiert.
 
Augentäuschungen und Illusionen im modernen Stillleben. Früchte und Jagdszenen der Künstlerin Sigrid Oltmann stellen sich als ein dichtes Ineinandermalen von Bedeutungsebenen dar, eingebaute Objekte aus anderen Realitätsebenen, die in fast fotorealistischer Malweise übernommen werden. 
 
Sigrid Oltmann gehört zu den Künstlerinnen der Gegenwart, die sich einem realistischen Stil verschrieben haben. Die Stilllebenmalerei spielt in ihren Werken neben der Porträtmalerei eine zentrale Rolle. Die Bildfindungen entstehen im Spannungsfeld der Malerei des 17. Jahrhunderts, des Surrealismus und des lateinamerikanischen Realismus’. Sie bauen auf diesen Grundlagen auf, kommen aber zu vollkommen eigenen spezifischen Lösungen. 
 
Ihre Blumenbilder, Früchte-Stillleben und Jagdszenen stellen sich als ein dichtes Ineinandermalen von Bedeutungsebenen dar. Wichtige Elemente in der Struktur ihrer Gemälde sind eingebaute Objekte aus anderen Realitätsebenen, die in fast fotorealistischer Malweise übernommen werden. Durch ihre Feinmalerei erreicht sie so genannte Trompe-L'oeil-Effekte (Augentäuschungen), die dem Bildbetrachter die Unterscheidung zwischen gemalten und wirklich vorhandenen Gegenständen erschweren oder unmöglich machen.
 
Die Ausstellung im Gut Altenkamp in Papenburg-Aschendorf ist vom 31. August – 24. Oktober 2010 täglich – außer montags – von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. (Weitere Infos unter www.gut-altenkamp.de )
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1159#beitrag-1159</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 16:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>AIDA Cruises ordert weiteres Clubschiff</title>
			<description>Die bekannte Kreuzfahrtreederei AIDA Cruises hat bei der Papenburger Meyer Werft ein weiteres Clubschiff in Auftrag gegeben. Wie das Unternehmen mitteilte, wird das neue Schiff das zehnte in der AIDA-Flotte sein und im Frühjahr 2013 abgeliefert. Es wird dann das insgesamt siebte von der Meyer Werft gebaute Schiff sein. Die Rostocker Reederei und die Meyer Werft arbeiten nun schon seit 2004 zusammen.
 
Nach Werftangaben gehört das Schiff zur AIDAblu-Klasse. Es hat eine Vermessung von 71,300 BRZ, ist 252 Meter lang und bietet mit seiner Breite von 32, 20 Metern Platz für 2192 Passagiere, die von einer bis zu 620 Personen starken Besatzung betreut werden. 
 
 „Ich bin sehr froh, dass wir diesen Auftrag erhalten haben. Damit können wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit AIDA und der Muttergesellschaft Carnival Corporation bis 2013 fortsetzen“, erklärte Bernard Meyer, Geschäftsführer der Meyer Werft. „Wenn zwei besonders innovative Partner zusammenarbeiten, resultiert daraus meistens ein Erfolg. Die AIDA-Schiffe werden von den Passagieren sehr gut angenommen und sorgen für ein nachhaltiges Wachstum“, so Meyer weiter. Die Reederei AIDA Cruises sei Marktführer im deutschen Kreuzfahrtmarkt. Zwei weitere Schiffe seien derzeit bei der Meyer Werft noch im Bau. Sie werden 2011 und 2012 zur Flotte des Rostocker Kreuzfahrtanbieters stoßen.
 
Groß ist die Freude auch im Papenburger Rathaus. Bürgermeister Jan Peter Bechtluft: „Das ist eine tolle Nachricht! Ich freue mich riesig für die Werft, für die Stadt Papenburg und für die ganze Region. Das monatelange Daumendrücken hat gefruchtet. Glückwunsch an die Werftleitung sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass sie diese „Mammutaufgabe“ so erfolgreich gemeistert haben.“</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1156#beitrag-1156</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stelle Erster Stadtrat neu zu besetzen</title>
			<description>Die Stadt Papenburg besetzt zum 01.03.2011 die Stelle der/des
 
Ersten Stadträtin/Ersten Stadtrates
 
als allgemeine(n) Vertreterin/Vertreter des Bürgermeisters. 


Wir sind ein großes Mittelzentrum:

    im nordwestlichen Niedersachsen mit 35.500 Einwohnern 
    mit ausgesprochen hoher Lebensqualität. 

Sie sind eine Führungspersönlichkeit mit:

    fundierten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und Erfahrungen 
    der Befähigung zum höheren allgemeinen Verwaltungsdienst 
    hoher fachlicher und sozialer Kompetenz 
    großem Interesse, die Entwicklung einer bürgerorientierten und wirtschaftlich handelnden Verwaltung an entscheidender Stelle zu gestalten und weiter voranzutreiben.  

Wir bieten Ihnen eine Leitungstätigkeit mit vielfältigen Aufgaben:

    Sie vertreten den Bürgermeister in allen verwaltungsrelevanten Fragen 
    Sie leiten das Dezernat A mit den Fachbereichen Finanzen, Wirtschaftsförderung, Soziales, Jugend, Schulen, Sport sowie Ordnung (Änderungen des Aufgabenzuschnittes bleiben ausdrücklich vorbehalten.)  

Die Wahlzeit beträgt 8 Jahre. Die Besoldung richtet sich nach der Besoldungsgruppe B3 BO. Daneben wird eine Aufwandsentschädigung nach den landesrechtlichen Bestimmungen gezahlt.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden binnen eines Monats nach Erscheinen dieser Anzeige erbeten an den
 
Bürgermeister der Stadt Papenburg, 
Hauptkanal rechts 68-69, 26871 Papenburg.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=175&amp;bid=1158#beitrag-1158</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>100%iges Ganztagsangebot an städtischen Schulen</title>
			<description>Die Stadt Papenburg hat mit Beginn des laufenden Schuljahres all ihre Schulen mit Ganztagsangeboten ausgestattet. Die Grundschule Michaelschule und die Haupt- und Realschule Papenburg halten bereits seit mehreren Jahren ein ganztägiges Schulangebot vor. Die Amandusschule, die Kirchschule, die Dieckhausschule, die Mühlenschule, die Waldschule und die Mittelkanalschule starteten im letzten Schuljahr erfolgreich mit der Ganztagsbetreuung. Neu hinzugekommen sind ab dem Schuljahr 2010/2011 die Splittingschule sowie die Heinrich-Middendorf-Schule.
 
Landesweit sind nach einer Mitteilung des Niedersächsischen Kultusministeriums ab dem neuen Schuljahr 271 Schulen mit einem Ganztagsangebot an den Start gegangen. Mit rund 1.140 Schulen seien damit mehr als ein Drittel der 3.000 öffentlichen allgemeinbildenden Schulen ab diesem Schuljahr Ganztagsschulen. 
 
In Papenburg bieten jetzt alle zehn Schulen in städtischer Trägerschaft zusätzlich zum Pflichtunterricht jeweils von Montag bis Donnerstag eine Mittagsverpflegung, eine Hausaufgabenbetreuung sowie zahlreiche Arbeitsgemeinschaften bis 15.30 Uhr an. Die Hausaufgabenbetreuung an vielen Ganztagsschulen wird im Rahmen einer Kooperation vom Kinderschutzbund organisiert. 
 

Rund 200 Schülerinnen und Schüler nahmen im vergangenen Schuljahr täglich an der Hausaufgabenbetreuung teil. Insgesamt haben 450 Kinder an einzelnen Tagen dieses Angebot wahrgenommen. Im vergangenen Schuljahr wurden von Ehrenamtlichen, Vereinen, Lehr- und Honorarkräften über 800 verschiedene Arbeitsgemeinschaften an den Nachmittagen angeboten, die auch in diesem Jahr vorgehalten werden. Das Spektrum ist sehr vielfältig und reicht von sportlichen Angeboten (Tanzen, Reiten, Karate...), über EDV- und kreativen Angeboten (Werken, Basteln, Theater...), sprachlichen Angeboten (Spanisch, Englisch, Plattdeutsch...) bis hin zu musischen Angeboten (Chor, Musical, Blockflöte, Akkordeon...). 
 
Zur Verbesserung der Raumsituation an den Schulen investiert die Stadt Papenburg rund 3, 9 Millionen Euro. Schon im abgelaufenen Schuljahr wurden mehr als 80.000 € für die Einrichtung von Mensen in vorhandenen Schulräumen aufgebracht. Derzeit erhält die Splittingschule einen Anbau für eine neue Mensa. Zudem werden an der Amandusschule, der Michaelschule und der Kirchschule neue Gebäude erstellt, um den Ganztagsschulbetrieb weiter auszubauen. 
 
Die Stadt möchte mit ihren Anstrengungen im Ganztagsschulbereich nahtlos an die hochwertige Betreuung in den Papenburger Kindertagesstätten anschließen und den Tagesablauf der Kinder und ihre Bildungsmotivation damit weiter verbessern.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1153#beitrag-1153</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stolpersteine zum Gedenken an Lina und Isaak Polak verlegt</title>
			<description>39 Stolpersteine erinnern im Stadtgebiet an das Schicksal von insgesamt 39 ermordeten Papenburger Juden. Die letzen beiden Steine wurden gestern am Deverweg verlegt. Sie sind den Eheleuten Lina und Isaak Polak gewidmet, die bis zu ihrer Deportation im Jahre 1941 mit ihren Kindern Ilse und Wilhelm Polak in Papenburg wohnten.
 
Ihre Namen sind in kleinen Messingtafeln eingraviert: Isaak Polak, Jahrgang 1887, ermordet 1945 in Buchenwald, Lina Polak, Jahrgang 1894, ermordet 1944 in Stutthof.
 
Die Erinnerung an sie ist nicht nur durch die Stolpersteine lebendig. Denn bei der Verlegung der letzten Stolpersteine im Stadtgebiet sind erstmals Verwandte der Ermordeten anwesend: ihre Kinder und Enkelkinder. Ilse Polak war eigens aus Amerika angereist, Wilhelm Polak lebt mit seiner Familie in Papenburg. Er war 1949 nach seiner eigenen Deportation in seine Heimatstadt zurückgekehrt. 
 
Um vorstellbar zu machen, was mit Isaak und Lina Polak passiert war, liest Bürgermeister Jan Peter Bechtluft Passagen aus der Autobiografie von Wilhelm Polak. Ihr Titel lautet: „Erinnerungen an Papenburg und eine unfreiwillige „Reise“ – Papenburg – Riga – Gorki – Odessa und zurück“. In ihr hatte Wilhelm Polak seine Erlebnisse aus den schweren Zeiten seiner Kindheit und Jugend zu Papier gebracht. 
 
Etwa 90 Menschen hören aufmerksam zu. „Es ist schlichtweg unmöglich, das Schicksal und den späteren Leidensweg zweier Menschen, unserer Mitbürger Lina und Isaak Polak, in wenigen Sätzen zu erfassen. Mit den Worten ihres Sohnes Wilhelm ist es mir hoffentlich trotzdem gelungen, Ihnen einen Einblick zu verschaffen. Schließlich sollen diese beiden Menschen ganz im Mittelpunkt stehen, und das nicht nur heute, sondern auch in Zukunft, jedes Mal, wenn wir über diese zwei Steine stolpern.“ Mit diesen Worten beendet der Bürgermeister seine Ansprache. Gemeinsam mit Ilse und Wilhelm Polak sieht er zu, wie die Stolpersteine zum Gedenken an Lina und Isaak Polak in das Pflaster eingelassen werden.
 
Weitere Informationen zu den Papenburger Stolpersteinen:
 
Eine Gruppe von engagierten Schülerinnen der Berufsschule Papenburg hat sich im Jahr 2007 an die Verwaltung sowie an politische Mandatsträger gewandt mit der Bitte, die Möglichkeit des Einlassens von Stolpersteinen in das Straßenpflaster an besonderen Stellen im Stadtgebiet zu prüfen.
 
Die Idee der “Stolpersteine” ist als dezentrales Mahnmal an die seinerzeitige Verfolgung jüdischer Mitbürger durch die nationalsozialistische Diktatur zu verstehen. Das Konzept stammt vom Kölner Künstler Gunter Demnig, der bisher bereits über 22.000 dieser Steine in etwa 530 Städten und Gemeinden in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Italien, Österreich, Polen, Tschechien, der Ukraine und Ungarn gesetzt hat. Für seine Verdienste um das Gedenken an jüdische NS-Opfer wurde ihm 2005 das Bundesverdienstkreuz verliehen. 
 
Das Aussehen der “Stolpersteine” ist überall gleich. Es sind aus Beton gegossene Steine, deren Oberseite mit einer 10x10 cm großen Messingtafel überzogen ist, in die mit Hammer und Schlagbuchstaben “hier wohnte” und darunter der Name, das Geburtsjahr, der Todestag und der Todesort der von den Nazis Ermordeten eingestanzt ist. Grundsätzlich wird jeder Person ein Stein zuteil. Zumeist werden die Stolpersteine in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Wohnung der Opfer in den Fußweg eingelassen.
 
In Papenburg hatte sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich zum Ziel gesetzt hat, aller ehemaligen jüdischen Mitbürger Papenburgs, die ermordet oder in den Tod getrieben wurden, durch einen Stein zu gedenken. 
 
Die ersten Stolpersteine wurden in Papenburg am 16. Juli 2009 verlegt. Nach weiteren Verlegungsaktionen in Papenburg und Aschendorf unter teilweise großer Beteiligung der Öffentlichkeit und Mitwirkung von Schulen und Vereinen wurden nunmehr die beiden letzten Stolpersteine im Stadtgebiet verlegt.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1152#beitrag-1152</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Steuern und Gebühren werden fällig</title>
			<description>Grundsteuern, Gewerbesteuern, Hundesteuern und Vergnügungssteuern sowie Müllabfuhr-, Kanalisations-, Fäkalschlamm- und Straßenreinigungsgebühren für die Monate Juli, August und September werden zum 15. August 2010 fällig.
 
Die Zahlungspflichtigen werden gebeten, die fälligen Beträge rechtzeitig zu zahlen und die jeweiligen Kassenzeichen, bei mehreren Kassenzeichen auch die Einzelbeträge, bei den Überweisungen anzugeben, damit eine ordnungsgemäße Verbuchung gewährleistet ist.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1145#beitrag-1145</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Turnhallenneubau bei der Kirchschule nimmt Gestalt an</title>
			<description> 
Die Arbeiten am Neubau der Grundschule Kirchschule schreiten voran. Gestern haben die Bauarbeiter die Dachkonstruktion angebracht, in der kommenden Woche folgt die Dacheindeckung mit Sandwich-Elementen. 
 

Im Neubau wird es neben der Turnhalle eine Mensa und drei Betreuungsräume für den Ganztagsbetrieb geben. Zusätzlich werden ein Lese- und Ruheraum sowie eine Aula eingerichtet, die auch für größere schulische Veranstaltungen sehr gut geeignet ist, weil sie in Kombination mit der Turnhalle genutzt werden kann. 
 
Auch im Hauptgebäude der Schule wird gebaut: Lehrerzimmer, Sekretariat und Konrektorzimmer werden verlegt und Sanitär-, Eingangs- und Küchenbereich entsprechend den heutigen Erfordernissen modernisiert. 
 
Die Baumaßnahmen wurden in enger Abstimmung mit der Schulleitung, dem Lehrerkollegium und den schulischen Gremien geplant. Auch die Grundstücksnachbarn wurden frühzeitig einbezogen. Ihnen sei an dieser Stelle für ihr Verständnis und ihre Kompromissbereitschaft im Interesse der Schülerinnen und Schüler gedankt.
 
Im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen an den Gebäuden soll auch die An- und Abfahrtssituation für die rund 220 Schülerinnen und Schüler verändert werden. Eine neue, von der Straße und dem Schulhof abgetrennte Bushaltespur sowie eine eigene Fahrspur für die Fahrzeuge der Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, werden die Verkehrssituation an der Straße „An der Kirchschule“ dann deutlich verbessern. 
 
Die Kosten für den Gebäudekomplex sind mit 1.987.000 € kalkuliert, die aus Mitteln des Konjunkturpaketes II und möglicherweise aus Mitteln der Kreisschulbaukasse bezuschusst werden. Für die neue Verkehrsführung, die mit rund 175.000 Euro veranschlagt ist, sind Landesmittel beantragt. 
 
Die Arbeiten an den Gebäuden werden voraussichtlich im Oktober abgeschlossen sein, die neue Bushaltespur lässt sich aus förderrechtlichen Gründen voraussichtlich erst im Jahre 2011 realisieren.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1149#beitrag-1149</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kriminalpräventionsverein startet Zukunftswettbewerb</title>
			<description>„Gute Schule – Gute Erziehung“ lautet der Leitsatz des 2. Papenburger Präventionstages, der am 17. März 2011 in Papenburg stattfindet. Kindern und Jugendlichen soll dabei eine Plattform geboten werden, ihre Sichtweise einer guten Erziehung in Elternhaus und Schule in künstlerischer Form vor Publikum zu präsentieren.

 
Der Kriminalpräventionsverein Papenburg (KPV) hat dazu einen Wettbewerb initiiert. Unter der Leitfrage &quot;Was soll deine Schule tun, wie soll dein Zuhause sein, damit deine Zukunft gut wird?&quot; können Mädchen und Jungen ab 12 Jahren ihre Sichtweise zu diesen Themen darstellen.
 
Der Leiter des Papenburger Polizeikommissariats, Thomas Müller, möchte mit dem Wettbewerb eine Diskussion in Gang setzen:  „Ziel des Wettbewerbs ist es, die soziale Mitwirkung der Kinder und Jugendlichen in Elternhaus und Schule zu stärken. Die soziale Mitwirkung und deren Honorierung gelten nach aktuellem wissenschaftlichen Stand als Schutzfaktoren gegen Gewalt, Kriminalität und Suchtverhalten von Jugendlichen,“ sagte Müller, der gleichzeitig Vorsitzender des Kriminalpräventionsvereins ist.
 
Für die Beiträge in den Kategorien Bildende Kunst, Sprache, Film/Video und Musik sind je Kategorie 600,- €, insgesamt also 2400,-€ Preisgeld ausgeschrieben. Die Hauptgewinner werden mitsamt ihrer Klasse eingeladen, am Deutschen Präventionstag am 30./31. Mai 2011 in Oldenburg teilzunehmen und ihren Gewinnerbeitrag einem bundesweiten Publikum zu präsentieren.
 
Die Teilnahmebedingungen stehen hier zum Download bereit. Ein Anmeldeformular ist an dieser Stelle abrufbar. Weitere Informationen erteilt Jürgen Eilers vom Fachdienst Jugend der Stadt Papenburg unter 0 49 61 – 8 22 39 (e-mail: juergen.eilers@papenburg.de)


 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1141#beitrag-1141</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Premierenpublikum zeigte sich begeistert</title>
			<description>Am vergangenen Sonntag (1. August) wurden die Kurzfilme, die im Rahmen des Ferienpasses entstanden sind, im Papenburger Jugendzentrum präsentiert. In feierlicher Atmosphäre sahen die Jungfilmer mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden ihre Werke auf großer Leinwand. 
 
Der Workshop, welcher im Don-Bosco-Heim stattfand, überzeugte mit dem Krimi „Gefährliche Software“ über einen Softwarediebstahl mit rasanter Verfolgungsjagd. 
 
Der im Amandushaus entstandene Kurzfilm „Streiche mit Folgen“ handelt von der Voreingenommenheit einer Clique gegenüber einer Gruppe Mädchen, die neu in ihre Schule gekommen ist. Die zickige Anführerin, die sich ihren Freundinnen gegenüber sehr herrisch aufführt, muss bald erkennen, dass man Freunde nicht kommandieren darf. 
 
„Der letzte Tag“ thematisiert ebenfalls Freundschaft und Verlust. Innerhalb dieses Filmes erlebt der Zuschauer intensiv die Emotionen der Darsteller mit: Von Spaß, Mitleid und Trauer bis zur Erleichterung am Ende. 
 
Alle Besucher waren von den Werken begeistert. Viele Jungen und Mädchen, die das Drehbuch selbst verfasst hatten, als Schauspieler agierten und die Kamera führten, werden sicherlich im nächsten Jahr wieder dabei sein, wenn es erneut heißt:“ Kamera ab und Action“!</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1140#beitrag-1140</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 05:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tim von TKKG kommt ins Jugendzentrum</title>
			<description>Die Medienwerkstatt im Jugendzentrum (JUZ) veranstaltet ab dem 13.08. an drei Tagen einen Hörspielworkshop. Sascha Draeger, der seit 30 Jahren Tim aus der berühmten Hörspielreihe TKKG spricht, ist mit von der Partie. Mitmachen kann jeder, der Lust hat einmal ein eigenes Hörspiel zu produzieren. 
 
Los geht’s am Freitag, dem 13.8. um 15:00 Uhr. Am ersten Workshoptag wird gemeinsam im Jugendzentrum ein Drehbuch entwickelt, welches am 14.08. von den Teilnehmern eingesprochen wird. Am 20.08. sind noch einmal alle Teilnehmer eingeladen, dem Hörspielprofi Sascha Draeger beim Einsprechen der Dialoge, die im Workshop ausgedacht wurden, zuzusehen. 
 
Der zweite Workshoptag beginnt am Samstag (14.08.) um 11:00 und am Freitag, dem
20. August startet der letzte Workshoptag nach Draegers Lesung, die um 15:00 im JUZ stattfindet. Nach dieser Lesung stellt sich der TKKG-Sprecher den Zuhörern in einer Fragestunde. Hier werden außerdem TKKG-CD´s verlost und Autogrammwünsche erfüllt. 
 
Die TKKG Reihe gehört mit 30 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Hörspielproduktionen der Welt. 
 
Für den Workshop kann man sich ab sofort unter der Telefonnummer 0 49 61/8 22 41 anmelden. Der Kostenbeitrag beträgt 4 Euro. Karten für die Lesung gibt es für 2 Euro im JUZ.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1146#beitrag-1146</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 05:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Firma Bunte: Innovative Premiere beim Asphaltstraßenbau</title>
			<description>Dem Papenburger Tiefbauunternehmen Johann Bunte GmbH ist nach eigenen Angaben eine technische Innovation im Straßenbau gelungen, die für großes Aufsehen in der Fachwelt gesorgt hat.
 
Beim  Ausbau der Bundesautobahn A1 zwischen Bremen und Hamburg sei es dem Papenburger Traditionsunternehmen in den vergangenen Wochen als weltweit erstem Straßenbauer gelungen, mit dem Kompaktmodul-Verfahren und dem InlinePave-Verfahren zwei bewährte unterschiedliche Herstellungsmethoden in einem gleichzeitig vollzogenen, gestaffelten Einbauvorgang „heiß in heiß“ erfolgreich zu kombinieren.
 
„Dadurch ist die Herstellung der 14,50 Meter breiten Fahrbahndecke in Kompaktasphaltbauweise erstmals ohne die sonst übliche Nahtstelle möglich geworden“, sagte Helmut Renze, technischer Geschäftsführer der Bunte - Gruppe, bei der Begutachtung der Teilstrecken zwischen Hollenstedt und Heidenau sowie dem Autobahndreieck Buchholz und Rade . Durch die innovative Bauweise erhöhe sich die Qualität und Haltbarkeit der Fahrbahn im Vergleich zur konventionellen Kompaktasphaltbauweise deutlich. Zudem werde die Bauzeit um 40 bis 50 Prozent verkürzt, betonte Renze im Hinblick auf die damit verbundene Verkehrsentlastung entlang der A1, die bis Ende 2012 fertiggestellt werden soll...
 
Den vollständigen Bericht finden Sie auf der Internetseite der Firma Johann Bunte.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1143#beitrag-1143</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 04:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dienstbeginn für sechs Auszubildende und zwei Praktikanten</title>
			<description>Herzlich Willkommen hieß Erster Stadtrat Gunnar Jungclaus acht junge Frauen und Männer, die gestern eine Ausbildung oder ein Jahrespraktikum bei der Stadt Papenburg begonnen haben.  
 
Alexander Freericks, Anne Rinneberg und Elisabeth Müller starten ihre dreijährige Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte in den verschiedenen Fachbereichen des Rathauses. In der Zentralen Gebäudeverwaltung wird Iris Tiben zur Bauzeichnerin mit dem Schwerpunkt Architektur ausgebildet. Hartmut Ernst lernt in der städtischen Gärtnerei den Beruf des Garten- und Landschaftsbauers und Dennis Meyer wird im Klärwerk eine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik absolvieren. Als Jahrespraktikanten sammeln die Fachoberschüler Steffen Spark und Annika Brink erste berufliche Erfahrungen in den unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung.  
 
In seiner Begrüßung unterstrich Erster Stadtrat Gunnar Jungclaus die Wichtigkeit einer fundierten Ausbildung als Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung. „Der Bürger erwartet flexible, freundliche und kompetente Ansprechpartner in allen Bereichen der Stadtverwaltung“, hob Jungclaus mit Blick auf den Dienstleistungscharakter der öffentlichen Verwaltung hervor.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1139#beitrag-1139</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 03:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Meyer Werft liefert „GasChem Antarctic“ ab</title>
			<description> 
Vergangenen Dienstag hat die Papenburger Meyer Werft den LPG/Äthylen-Tanker „GasChem Antarctic“ an die Hamburger Harpain Reederei GmbH &amp; Co. KG abgeliefert. Diese ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Harpain Shipping GmbH und der Hansa Hamburg Shipping International GmbH &amp; Co. KG.
 
Der LEG/LPG-Tanker hat eine Länge von 154,95 m über alles, eine Breite von 22,70 m, eine Ladekapazität von über 17.000 m³ und erreicht eine Geschwindigkeit von 17,7 Knoten. Der Tiefgang bei voller Ladung liegt bei bis zu 10,60 m. Neben Äthylen, das bis zu minus 104° C gekühlt werden kann, können die Schiffe beispielsweise auch Propan, Butan oder Vinylchloridmonomer - bis zu minus 48° C gekühlt - transportieren. 
 
Der Gastanker ist der vierte einer Serie von vier Schiffen, die für die Hamburger Reederei gebaut wurden und ist gleichzeitig der 55. Gastanker der Werft. 
 
Die Beschäftigung des Schiffes erfolgt durch den GasChem-Pool in Hamburg. Die Bereederung wird gemeinsam mit der Hartmann Schifffahrts GmbH &amp; Co. KG durchgeführt. 
 
##bild2##
 
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1132#beitrag-1132</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 07:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baubeginn: Michael-Grundschule wird erweitert</title>
			<description>Die Michael-Grundschule am Spillmannsweg erhält neue Räumlichkeiten. Bis zum Jahresende entstehen eine neue Mensa, zwei Unterrichtsräume, drei Betreuungsräume für den Ganztagsbetrieb, ein Werkraum sowie Toiletten und Nebenräume. 
 
In den vergangenen Jahren mussten Lehrer und Schüler mit provisorischen Räumlichkeiten in einer Baracke auskommen, die kürzlich abgerissen wurde. Mit dem Anbau verfügt die Schule über alle räumlichen Voraussetzungen, die für eine dreizügige Schule erforderlich sind. Die Kosten in Höhe von rund 920.000 Euro trägt derzeit die Stadt Papenburg allein. Ob noch Zuschüsse aus Mitteln des Konjunkturpaketes oder der Kreisschulbaukasse fließen, ist noch nicht entschieden.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1131#beitrag-1131</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 04:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>TuS Aschendorf verteidigt Titel beim Stadtpokal</title>
			<description>Mit einem 3 : 1 –Sieg über Eintracht Papenburg hat der TuS Aschendorf vergangenen Freitag den Fußball-Stadtpokal erfolgreich verteidigt. Im Halbfinale hatte die Aschendorfer Elf die II. Mannschaft von Blau-Weiß Papenburg mit einem 2 : 0 besiegt.
 
Eintracht Papenburg hatte sich mit einem 4 : 0 – Sieg über Germania Papenburg qualifiziert, scheiterte dann jedoch im Finale am Pokalsieger. Dritter Sieger wurde Germania Papenburg im Elfmeterschießen gegen  Blau-Weiß Papenburg.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1128#beitrag-1128</link>
			<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 02:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Musik am Hauptkanal</title>
			<description>Für gute Stimmung und Unterhaltung beim kurzweiligen Aufenthalt, Einkaufen oder der genüsslichen Einkehr wird ab dem 24. Juli bis zum Herbst im Bereich des Hauptkanals gesorgt. Jeweils samstags ab 11 Uhr bringt ein vielfältiges Musikprogramm Abwechslung.
 
Auf gemeinsame Initiative der Papenburg Tourismus GmbH und der Werbegruppe Stadtmitte wurden für die kommenden Wochen zahlreiche Musikgruppen und Chöre für einen musikalischen Auftritt verpflichtet. 
 
Den Start macht am kommenden Samstag um 11 Uhr der ostfriesische Shanty Chor „Vör Anker“ aus Rhauderfehn.  Der als bunte Piraten bekannte Chor singt maritimes Liedgut, Seemannslieder und Shantys, aber auch niederländische, englische, norddeutsche und plattdeutsche Heimatlieder. 
 

Die Initiatoren werden unterstützt von der Sparkasse Emsland und der Oldenburgischen Landesbank. 
 
Eine Programmübersicht liegt in der Touristinformation sowie in den Geschäften aus und ist zudem im Internet über www.papenburg-tourismus.de abrufbar.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1127#beitrag-1127</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Energieeffizienzdarlehen: Finanzierung von bis zu 100% der förderfähigen Kosten</title>
			<description>Privateigentümer, Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften mit Wohnungen oder Häusern in Niedersachsen dürfen sich freuen. Wenn sie ihren Wohnraum energetisch sanieren, finanziert die NBank ihnen - unabhängig von Einkommensgrenzen - mit dem Energieeffizienzdarlehen Niedersachsen bis zu 100 % der förderfähigen Kosten.
 
Pro Wohneinheit vergibt die NBank Darlehen zwischen 10.000 Euro und maximal 50.000 Euro. Gefördert werden die Wärmedämmung von Außenwänden, Dächern und Kellerdecken ebenso wie der Einbau neuer Fenster und Lüftungsanlagen oder der Austausch von Heizungen. 
 
„Mit dem Energieeffizienzdarlehen bietet die NBank einen zinsgünstigen Kredit für Investitionen in energieeffizientes Wohnen“, erklärte Hermann Kampeling von der Wohnraumförderungsstelle in Papenburg. Das Energieeffizienzdarlehen wird von der NBank in Zusammenarbeit mit der KfW Bankengruppe vergeben: Jedoch vergünstigt die NBank das vergleichbare Förderdarlehen der KfW für ihre Kundinnen und Kunden um weitere 0,9 %. Damit erweist sich das Energieeffizienzdarlehen als eine überlegenswerte Alternative zu den begrenzten Fördermitteln für energetische Modernisierungen von Wohneigentum und Mietwohnungen des Landes Niedersachsen.
 
Das Darlehen wird direkt bei der NBank beantragt, ohne eine Hausbank einzuschalten. Bei den Sicherheiten genügt im Normalfall eine sogenannte Negativerklärung: Der Antragsteller erklärt sich dadurch einverstanden, seinen Grundbesitz nicht ohne Zustimmung der NBank zu belasten. Erst ab einer Summe von über 100.000 Euro – zum Beispiel bei Darlehen für mehrere Wohneinheiten - erwartet die NBank eine Grundschuldeintragung.
 
Weitere Informationen zum Energieeffizienzdarlehen erhalten Interessierte bei der NBank-Beratung, Tel. 05 11/30 03 13 13, und bei der zuständigen Wohnraumförderungsstelle der Stadt Papenburg, Außenstelle Rathausstr. 2, Zimmer 1 (Ansprechpartner: Hermann Kampeling, Tel. 0 49 61/8 23 60 / E-Mail: hermann.kampeling@papenburg.de).</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1126#beitrag-1126</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 21:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien werden vom Staat wieder gefördert</title>
			<description>Die am 03.05.2010 in Kraft getretene Haushaltssperre für das so genannte „Marktanreizprogramm“ wird aufgehoben. Das teilt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)mit. Demnach wird Regenerative Erzeugung von Wärmeenergie in Gebäuden wieder gefördert.   


Ab dem 12. Juli 2010 können beim BAFA wieder Förderanträge gestellt werden. 
Hierbei sind die neuen Richtlinien zu beachten. Dies bedeutet u. a.:
Die Förderung wird auf die innovativsten Technologien konzentriert, dazu zählen u. a. Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Pelletkessel und hocheffiziente Wärmepumpen. 
Nicht mehr gefördert werden solche Technologien im Neubau.
 
Auch für die Errichtung von Solarkollektoren zur reinen Brauchwassererwärmung sowie für luftgeführte Pelletöfen, Scheitholzvergaserkessel und weniger effizienter Wärmepumpen entfällt die Förderung.
 
Die neue Richtlinie tritt voraussichtlich am 12. Juli 2010 in Kraft. Die Förderkonditionen gelten zunächst bis Ende 2011. Alle bis zur Verkündung des Programmstopps am 3. Mai 2010 beim BAFA eingegangenen Anträge erhalten die volle Förderung nach den alten Konditionen. Im Zeitraum vom 4. Mai 2010 bis zum 11. Juli 2010 beim BAFA eingegangene Anträge hingegen werden abgelehnt. Für nach den neuen Förderrichtlinien förderbare Anlagen ist eine erneute Antragstellung möglich und erforderlich.
 
Zu den Fragen rund um den sommerlichen Wärmeschutz erhalten Sie durch Herrn Glaus, Verbraucherzentrale Niedersachsen, Beratungsstelle Papenburg. Die Beratungen finden an jedem 3. Donnerstag eines Monats im Papenburger Rathaus statt. Die nächste Beratung findet ausnahmsweise am 29. Juli in der Zeit von 14:00- 17:00 Uhr, Zimmer 70 oder gegebenenfalls nach Absprache auch nach 17:00 Uhr statt.
 
Interessenten können Beratungstermine über die Stadtverwaltung Papenburg unter der Tel.-Nr. 0 49 61-8 22 68 nachfragen.
 
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1122#beitrag-1122</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Besucherzentrum der Meyer Werft erhält Urkunde</title>
			<description>Bei den täglich geführten und betreuten Werftbesichtigungen weist die Papenburg Tourismus GmbH (PTG) die Gäste auf das markante Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hin. So haben die vielen Werftbesucher allein in 2009 über 1.500,00 Euro in die Sammelschiffchen der Seenotretter gespendet. Für diese Fracht danken die Seenotretter nun dem Vertreter der Meyer Werft Günther Kolbe und der PTG mit der Überreichung einer Urkunde, die vom ehrenamtlichen Mitarbeiter in Papenburg, Bernd Kruthaup übergeben wurde. 
 
„Wir danken der PTG und der Meyer Werft für die Möglichkeit bei den Werftbesichtigungen für die Seenotretter zu sammeln“ gab Kruthaup, stellvertretend den Dank der Besatzungen der Rettungseinheiten wieder. Mit der Zuwendung wird die Arbeit des ausschließlich durch freiwillige Beiträge und Spenden getragenen deutschen Seenotrettungswerks unterstützt. Seit der Gründung der DGzRS am 29. Mai 1865 sind über 76.000 Menschen aus Seenot gerettet oder aus lebensbedrohender Gefahr befreit worden.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1121#beitrag-1121</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Service Qualität Deutschland:</title>
			<description>Die Automotive Testing Papenburg GmbH (ATP) wurde mit dem Gütesiegel des Landes Niedersachsen ausgezeichnet. 
 
Im Namen des Trägerbeirates des Landes Niedersachsen übereichte Jan Westphal, Geschäftsführer der Papenburg Tourismus GmbH (PTG), der Geschäftsleitung von ATP, vertreten durch Rainer Staron, die Zertifikatsurkunde vor Ort. Damit ist dem Betrieb erlaubt, ab sofort die Plakette „Service Qualität Deutschland“ zu führen. 
 
Die Plakette am Eingangsbereich kommuniziert den Kunden, dass in diesem Unternehmen besonders viel Wert auf eine umfassende und lückenlose Servicequalität gelegt und gelebt wird.

Das Besondere an der „Papenburger Serviceoffensive“ ist der ganzheitliche branchenübergreifende Ansatz.  Die PTG hat eine vierte Staffel zur Ausbildung der Qualitätscoaches für den Herbst/Winter 2010/2011 in die Planung genommen. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen.
 
Weitere Informationen und Teilnahmeunterlagen erhalten Sie unter 
Telefon 04961 – 83 96 53 bei der Touristinformation im Papenburger Zeitspeicher.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1104#beitrag-1104</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wenns heiß wird unterm Dach: Tipps zum sommerlichen Wärmeschutz</title>
			<description>Mit den sonnigen Sommertagen kommen die alten Probleme: Nach einigen Tagen ist es nicht nur draußen, sondern auch im Haus sehr warm. Räume im Dachgeschoss entwickeln sich zu „Schwitzkästen“; im Schlafzimmer raubt die Hitze den Bewohnern den Schlaf.
 
Hier gibt es einige Tricks, wie man das Problem zumindest lindern kann:
 
Schnelle und kostengünstige Linderung schafft ein angepasstes Lüftungsverhalten: tagsüber die Fenster und Türen geschlossen halten, abends, nachts (Einbruchsicherheit beachten) oder am frühen Morgen lüften. 
 
Effizient ist auch die Verschattungsmöglichkeit für Fenster. Hier gilt, außen angebrachte Jalousien, Roll-Läden oder auch Markisen sind innenliegenden Verschattungen vorzuziehen.

Wer auf die technische Variante in Form mobiler Klein-Klimageräte zurückgreifen möchte, sollte die Energiekosten dieser Geräte beachten und sich im Vorfeld beraten lassen.
 
Für alle, die das Dach dämmen lassen, noch ein Tipp:
Dämmstoffe auf pflanzlicher Basis (z. B. Cellulose, Holzweichfasern, Hanf) dämmen nicht nur im Winter. Sie halten auch im Sommer die Hitze ab, indem sie die Sonnenwärme tagsüber speichern und nachts nach draußen wieder abgeben.
 
Für Fragen rund um den sommerlichen Wärmeschutz steht Herr Glaus, Verbraucherzentrale Niedersachsen, Beratungsstelle Papenburg zur Verfügung. Die Beratungen finden an jedem 3. Donnerstag eines Monats im Papenburger Rathaus statt. Die nächste Beratung findet ausnahmsweise am 29. Juli in der Zeit von 14:00- 17:00 Uhr, Zimmer 70 oder gegebenenfalls nach Absprache auch nach 17:00 Uhr statt.
 
Interessenten können Beratungstermine über die Stadtverwaltung Papenburg unter der Tel.-Nr. 0 49 61-8 22 68 vereinbaren.
 
Für Ratsuchende fällt lediglich eine Kostenbeteiligung von 5 € für eine halbe Stunde Fachberatung an.
 
Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.vzniedersachsen.de sowie www.verbraucherzentrale-energieberatung.de. Das Klimaschutzprojekt Energieberatung wird vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1120#beitrag-1120</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>JUZ-TV trifft Hörspielstars in Hamburg</title>
			<description>Auf der Hörspielmesse, die in diesem Jahr unter dem Motto „Das Geheimnis der Kassettenkinder“ lief, wurde das JUZ-TV-Team mit Presseausweisen ausgestattet und war zum dritten Mal offiziell als Presse unterwegs. 
 
Veranstaltungsort war dieses Jahr die Markthalle Hamburg, wo es zahlreiche Mitmachaktionen, Fachtalks und Live-Hörspiele gab. Mit über zwanzig Programmpunkten auf zwei Bühnen und mehr als dreißig Ausstellern ist DIE HÖRSPIEL die größte Hörspielmesse Deutschlands.
 
Die Markthalle bietet riesige Bühnen, auf denen Dutzende Programmpunkte, wie
Live-Hörspiele, Lesungen, Mitmachangebote, zu sehen waren. Auch Talkrunden wie
„Ich kann ohne Hörspiele nicht leben“ mit Jasmin Wagner und Leo von der Band
„Queensberry“ und „Hollywood spricht“ mit Tobias Meister (Brad Pitt) und Dietmar
Wunder (James Bond) fanden großen Anklang.
 
Auf einer der Talkrunden trafen sich ehemalige Kinderstars der Hörspielszene, u.a. Sascha Draeger, der seit dreißig Jahren Tim von TKKG seine Stimme leiht und im August auf Einladung von JUZ-TV für eine Lesung und einen Hörspielworkshop ins Jugendzentrum kommen wird.
 
Fans der Kino-Saga „Twilight“ kamen auch auf ihre Kosten. Schauspielerin Annina Braunmiller synchronisiert „Bella“ aus der berühmen Vampirreihe und war ebenfalls zu Gast in Hamburg. Sie gab gerne Auskunft über ihre Arbeit als Synchronsprecherin. Das Interview mit Tobias Meister, der deutschen Stimme des berühmten Schauspielers Brad Pitt, war einer der Höhepunkte. 
 
Der Regisseur und Produzent der erfolgreichen Serien „Gabriel Burns“ und „Point Whitmark“, Volker Sassenberg, bot einen umfassenden Einblick in die Produktionsweise der Hörspielfolgen.
 
Als Abschluss fand auch dieses Jahr wieder die Ehrung zum „Hörspieler des Jahres“ statt. 
 
Alles zum Besuch der Hörspielmesse finden Sie hier.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1119#beitrag-1119</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Fit für die Verlässliche Grundschule</title>
			<description>An der VHS Papenburg ging am 23. Juni der 17. Qualifizierungslehrgang für zukünftige Pädagogische Mitarbeiterinnen an der Grundschule zu Ende. Diese sind für die Betreuung in der fünften Stunde sowie andere schulische Tätigkeiten bis hin zu Vertretungsunterricht zuständig und können auch Angebote im Rahmen der Ganztagsschule leiten.
 
Zwölf Teilnehmerinnen hatten sich im Rahmen des 140 Unterrichtsstunden umfassenden Kurses, den die VHS Papenburg in Kooperation mit der VHS Leer durchgeführt hat, intensiv auf ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet. Unter der Leitung von Monika Schendzielorz und Wolf Schlenzig erhielten sie Einblick in allgemeine Pädagogik, Organisations- und Rechtsfragen sowie Methodik und Didaktik. Im Praxisteil wurden intensiv Spiel- und Bewegungsangebote, rhythmische und kreative Angebote sowie Stundenplanung und Hausaufgabenbetreuung erarbeitet. Hinzu kamen 20 Hospitationsstunden in Unterricht und Betreuung.
 
VHS-Fachbereichsleiter Hermann Schade, der die Teilnahmezertifikate des VHS-Landesverbandes aushändigte, gratulierte zum Lehrgangsabschluss und bedankte sich bei den Teilnehmerinnen und Lehrkräften für ihre engagierte Arbeit. 
 
Die beiden Volkshochschulen planen für den Herbst einen weiteren Qualifizierungskurs für Pädagogische Mitarbeiterinnen, Auskünfte erteilt Herr Schade unter 0 49 61/92 23 32.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1106#beitrag-1106</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Täglich Themenführungen in Papenburg</title>
			<description>Das Saisonprogramm „Papenburger Sommer“ wird auch in diesem Jahr mit bunten Aktionen und öffentlichen Themenführungen in der Kanalstadt für abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen.
 
„Unter anderem werden spannende Einblicke in die Natur und die Kultur geboten und amüsante Anekdoten berichtet“, erläutert der Geschäftsführer der PTG Jan Westphal der sich sicher ist, dass auch in diesem Jahr die Papenburger Gästeführer mit neuen speziellen Einblicken alle Besucher und Gäste der Stadt in ihren Bann ziehen werden.
 
Das abwechslungsreiche Programm reicht von einem Entdeckerrundgang durch das Papenburger Untenende bis zur Tour ins Mittelalter mit dem Nachtwächter durch das abendliche Aschendorf. 
 
Naturbezogen begibt man sich auf den Rundweg mit dem Papenburger Torfstecher entlang des neu geschaffenen Moorerlebnispfads im Aschendorfer Moor. 
 
Wirklich spannend wird es, wenn es heißt: auf zur Krimitour! Dabei geht es unter fachkundiger Führung eines Papenburger Kommissars und eines Wachmanns um die Spurensuche alter Kriminalfälle entlang des Papenburger Hauptkanals. 
 
Ausgeweitet wird das attraktive Angebot des Papenburger Sommers in diesem Jahr zusätzlich durch eine Besichtigung und Führung der Von-Velen Anlage, der Ausstellungen des barocken Gut Altenkamps, einer Betriebsführung der ADO Gardinenwerke und einer Stadtrallye für Kinder.
 
Weitere Informationen unter www.papenburg-tourismus.de</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1101#beitrag-1101</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzengel in Papenburger Diskothek Revier 4</title>
			<description>Mitglieder des Schutzengel-Teams besuchten kürzlich die Diskothek Revier 4. Das seit Anfang März neu aufgelegte Projekt der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim und Fachleuten aus der Jugendarbeit will erreichen, dass die Zahl der schweren Verkehrsunfälle im Bereich der 18 – 24 jährigen Verkehrsteilnehmer sinkt. 
 
Im nördlichen Emsland haben sich seit Anfang des Jahres insgesamt 304 Verkehrsunfälle unter Beteiligung junger Verkehrsteilnehmer ereignet. Viele dieser Unfälle passieren nachts nach Party- oder Diskothekenbesuchen. Tote und Schwerverletzte sind dabei nicht selten die Folge von riskanter Fahrweise oder Fahren unter Alkoholeinfluss.
Die Aktion Schutzengel appelliert an junge Menschen zwischen 16 und 24 Jahren: 
„Mach deinen Mund auf und halte deine Freunde von einer Fahrt unter Alkholeinfluss und von riskantem Verhalten im Straßenverkehr ab!“
 
Wer Schutzengel werden möchte, kann sich im Internet unter www.aktion-schutzengel.de informieren und registrieren. Die Teilnehmer bekommen dann einige Tage später per Post einen Schutzengelausweis zugesandt. Die Inhaber dieses Ausweises erhalten als Bonus in vielen Diskotheken und Gaststätten sowie auf einigen Landjugendfesten in der Region ein alkoholfreies Getränk pro Abend gratis. 

Durch Qualifizierungsmaßnahmen wie z.B. Erste-Hilfe-Kurse, Fahrsicherheitstrainings etc. kann der zunächst ein Jahr gültige Ausweis verlängert werden. Nach einer solchen Verlängerung haben die Inhaber die Chance, bei einer monatlichen Verlosung einen sogenannten Zusatzbonus wie z.B. Konzertkarten oder MP3-Player zu gewinnen.
 
Ansprechpartner vor Ort sind der Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Gerd Müßing (Tel. 0 49 61/92 61 24) und Jürgen Eilers vom Fachdienst Jugend (JUKOM) der Stadtverwaltung (Tel. 0 49 61/8 22 39).</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1107#beitrag-1107</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 03:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>VHS-Filmrolle startet in drittes Quartal</title>
			<description>Am 5. Juli startet die VHS-Filmrolle (der frühere Filmclub) mit ihrem neuen Quartalsprogramm, das bis Ende September dreizehn hochaktuelle Filme beinhaltet. Wie gewohnt werden die Filme immer montags um 16 und 20 Uhr in den Ems-Center-Kinos gezeigt. 
 
Den Anfang des neuen Programms bildet „Young Victoria“ über das Leben der englischen Königin Victoria, deren Name eine ganze Epoche prägte. Am 12. Juli wird das Drama „A Single Man“ gezeigt, das sich dem Thema Homosexualität widmet. Es folgen am 19. Juli „Precious - Das Leben ist kostbar“ über eine 200 Kilo schwere Teenagerin in Harlem und „Lourdes“ am 26. Juli. Am 2. August steht mit „Vertraute Fremde“ die Zeitreise des Comiczeichners Thomas zurück in seine Jugend auf dem Programm. Das Drama „Sin Nombre“ über ein Leben in einer kriminellen mexikanischen Jugendgang folgt am 9. August. Am 16. August geht es weiter mit „Baarìa - Eine italienische Familiengeschichte“, die in der Nach-Mussolini-Zeit auf Sizilien angesiedelt ist.
 
Am 23. August wird das Drama „Crazy Heart“ aufgeführt, in dem der heruntergekommene Ex-Country-Music-Star Bad Blake eine späte, vielleicht zu späte, Lieber erfährt. Jeff Bridges wurde für seine Darstellung des alternden Sängers mit dem diesjährigen Oscar für die männliche Hauptrolle ausgezeichnet. Für den 30. August ist die Tragikomödie „Vincent will Meer“ über den Versuch des am seltenen Tourette-Syndrom leidenden Vincent, der Asche seiner Mutter das Meer zu zeigen, geplant. Am 6. September zeigt die Filmrolle die britische Komödie „Easy Virtue - Eine unmoralische Ehefrau“ über eine lebenslustige Amerikanerin, die in die englische Oberschicht eingeheiratet hat. Tagesaktuell wird es am 13. September mit „My Name Is Khan“, einem packenden Drama über das Leben eines indischen Moslems in den USA nach den Anschlägen des 11. September 2001. Mit „Vergebung“ schließt sich am 20. September der letzte Teil der Millennium-Trilogie von Stieg Larsson an, in deren Mittelpunkt die Journalistin Lisbeth Salander steht.
 
Den Abschluss dieses Quartalsprogramms bildet am 27. September die italienisch-französische Koproduktion „Die Eleganz der Madame Michel“ um eine brummige Concierge mit verborgener Eleganz.
 
Die VHS weist darauf hin, dass das Gültigkeitsdatum der Filmrolle-Ausweise überprüft werden sollte. Neue Ausweise sind in der Villa und an der Kinokasse zum Preis von sechs Euro erhältlich. Auch weiterhin gilt der Ausweis ein volles Jahr ab dem Kaufdatum, so dass auch später im Jahr der Kauf noch attraktiv ist. Mit dem Ausweis ermäßigt sich der Eintritt auf vier Euro am Nachmittag und Abend. Auskünfte erteilt Hermann Schade unter 0 49 61/92 23 32.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1109#beitrag-1109</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 03:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Projekt „LesementoRing“ erfolgreich abgeschlossen</title>
			<description>An der VHS Papenburg ging am 19. Juni mit der Übergabe der „Kompetenznachweise Kultur“ an zehn Mentorinnen und Mentoren das Pilotprojekt „LesementoRing“ zu Ende. Die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen des Gymnasiums Papenburg hatten seit Februar an den Grundschulen Dieckhausschule, Michaelschule, Mittelkanalschule, Splittingschule und Waldschule Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen äußerst erfolgreich zum Lesen und zum Umgang mit Büchern angeleitet.
 
Ihre Ausbildung für das Mentoring hatten die Gymnasiasten durch die Referentinnen Ingeborg Jürgensen und Hildegard Lamkemeyer erhalten, die wiederum ihre Qualifikationen in einer mehrteiligen Fortbildung bei der Agentur für Erwachsnen -und Weiterbildung in Hannover erworben hatten. 
 
Das LesementoRing wurde vor einigen Jahren von der Stadtbibliothek Hannover entwickelt und jetzt in Kooperation mit der Niedersächsischen Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung und der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung an sechs weiteren Standorten eingeführt.
 
In ihren Ansprachen stellten VHS-Geschäftsführer Karl-Heinz Menke, der auch ein Grußwort von Ulrike Knoch-Ehlers von der Stadt Hannover verlas, VHS-Fachbereichsleiter Hermann Schade, Referentin Ingeborg Jürgensen, Rektorin Christa Reiners von der Mittelkanalschule, Oberstudiendirektor Norbert Lamkemeyer vom Gymnasium Papenburg sowie Mentor Tobias Wagener ihre durchweg positiven Erfahrungen mit dem Projekt dar.
 
Besonderer Dank galt den Sponsoren TUI-Stiftung und Tischlerei Merz sowie den Papenburger Bibliotheken und Buchhandlungen. Alle Beteiligten äußerten den Wunsch, das LesementoRing fortzusetzen. </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1098#beitrag-1098</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Papenburger Kulturfestival</title>
			<description>Mehr als 100 Künstler präsentieren sich am 21. August ab 20:00 Uhr zum Papenburger Kulturfestival im Barockgarten von Gut Altenkamp. Unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Rögner spielen anlässlich einer Französischen Nacht das Orchester des Sorbischen National-Ensembles sowie die Philharmonie Zielona Góra aus Polen. Weiterhin wirken das Ballett und der Chor des Sorbischen National-Ensembles mit. 

Freuen Sie sich auf bekannte Melodien mit Auszügen aus Die Perlenfischer von Georges Bizet, Hoffmanns Erzählungen, Orpheus in der Unterwelt und Ritter Blaubart von Jaques Offenbach. Sie erleben das Ballett u. a. mit Choreographien zur Musik von Léo Delibes (Coppelia) und Adolphe Adam (Giselle). In Schöne Nacht, du Liebesnacht und Pariser Leben (Jacques Offenbach) hören Sie u.a. den Chor und die Solisten gemeinsam. 

Ein festliches Feuerwerk mit musikalischer Untermalung rundet den stimmungsvollen Sommerabend ab. 

Als Vorprogramm erwartet Sie das Blasorchester der Realschule Aschendorf.
 
Der Eintrittspreis beträgt 12,00 €.
 
Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es beim Kulturkreis der Stadt Papenburg oder telefonisch unter (0 49 61) 8 23 07 und 8 23 37.
 
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1105#beitrag-1105</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 04:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Standesamt Papenburg stellt auf digitale Registerführung um</title>
			<description>Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle werden im Standesamt Papenburg künftig in elektronischen Registern gespeichert. Die papiermäßige Erfassung in Büchern, wie sie seit dem Jahre 1874 durchgeführt wird, gehört somit der Vergangenheit an. Obwohl das Personenstandsgesetz diese Umstellung erst zum Jahr 2014 verbindlich vorschreibt, nutzen die Papenburger Standesbeamtinnen schon seit Mitte Juni die neuen Register. Die Stadt Papenburg gehört im Landkreis Emsland damit zu den ersten Kommunen, die die digitale Registerverwaltung nutzen.
 
Die Standesbeamten sind mit einer elektronischen Signaturkarte ausgestattet, die von einem Notar beglaubigt ist und bei jeder Beurkundung elektronisch überprüft wird. Diese persönliche, qualifizierte Signatur jedes Standesbeamten ersetzt somit die handschriftliche Unterschrift in den Büchern und garantiert den Datenschutz und die Datensicherheit.
 
Obwohl die Umstellung Veränderungen im täglichen Arbeitsablauf der Standesbeamten mit sich bringen wird, werden die Bürgerinnen und Bürger von der Einführung der digitalen Register kaum etwas bemerken. Nach wie vor erhalten Eltern von Neugeborenen oder frisch verheiratete Brautpaare eine vom Standesbeamten gesiegelte und unterschriebene Urkunde. Wenn jedoch im Jahre 2014 alle deutschen Standesämter über digitale Register verfügen, wird es möglich sein, beispielsweise einem gebürtigen Frankfurter, der in Papenburg lebt, eine Geburtsurkunde direkt im Papenburger Standesamt auszudrucken. 
 
 
Die bisher im Standesamt geführten Geburten-, Eheschließungs- und Sterbebücher werden weiterhin gepflegt, indem etwaige Änderungen, zum Beispiel beim Familienstand, handschriftlich eingetragen werden. Alle neuen Beurkundungen wie Geburtsurkunden für Neugeborene, Eheschließungen, Namensänderungen und deren Fortführungen erfolgen von nun an jedoch elektronisch.
 </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1102#beitrag-1102</link>
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 01:00:00 GMT +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gute Resonanz bei erster Ausbildungsbörse im Rathaus</title>
			<description>Welche Ausbildungsberufe bietet die Stadt Papenburg, welche Voraussetzungen muss ein Bewerber erfüllen und wie sind die Verdienstmöglichkeiten bei der Stadtverwaltung ? Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt der ersten Ausbildungsbörse, die gestern im Papenburger Rathaus stattfand.
 
Antworten gaben die derzeit insgesamt 18 städtischen Auszubildenden in den Berufen Verwaltungsfachangestellte(r), Diplom-Verwaltungswirt(in), Diplom-Verwaltungsbetriebswirt(in), Fachinformatiker (in), Bauzeichner(in), Gärtner(in), Fachkraft für Abwassertechnik und Veranstaltungskaufmann / -frau. An zahlreichen Stationen hatten sie gemeinsam mit ihren Ausbildungsleitern umfangreiche Informationen und Präsentationen für die Besucher vorbereitet.
 
 „Unser gemeinsames Ziel war es, insbesondere jungen Menschen, die sich in der Phase der Berufsorientierung befinden, und ihren Eltern, Informationen über die Stadtverwaltung und ihre Ausbildungsangebote anzubieten. Es haben viele informative Gespräche insbesondere zwischen unseren derzeitigen Auszubildenden und interessierten Jugendlichen stattgefunden und ich hatte durchweg den Eindruck, dass das Interesse der Besucher groß war,“ freute sich Personalchef Josef Franke über die gute Resonanz der ersten Veranstaltung dieser Art im Rathaus. 
 
Ein positives Fazit zogen auch die Besucher. „Wir sind überrascht von der Vielfältigkeit der Ausbildungsmöglichkeiten bei der Stadtverwaltung. Schön, dass wir mal schnuppern und uns ein Bild machen konnten,“ war beispielsweise die einhellige Meinung einer Schülergruppe, deren Schulentlassung im nächsten Jahr bevorsteht. 
 


Wer die Ausbildungsbörse im Rathaus verpasst hat, muss sich nicht ärgern. Daniela Eden und Josef Franke vom städtischen Fachdienst Personalservice geben gerne jederzeit Auskünfte über die Ausbildungsangebote der Stadtverwaltung.</description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1100#beitrag-1100</link>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 23:00:00 GMT +0100</pubDate>
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			<title>Neuer Kinobetrieb in der Stadtmitte geplant</title>
			<description>Einen hochmodernen Kinobetrieb möchte das Aschendorfer Kinounternehmen Muckli am Papenburger Hauptkanal errichten. Geplant ist ein Gebäudekomplex mit sechs Vorführsälen für rund 1000 Besucher. Erste Pläne für den mit fünf Millionen Euro bezifferten Neubau haben die Familie Muckli und Bürgermeister Jan Peter Bechtluft gestern vorgestellt.
 
Vorgesehen ist ein Baukörper aus drei großen Kuben, dazu eine Rundfassade aus Glas mit Eingängen in Richtung Hauptkanal und Ems-Center. Außerdem soll es neben den Kinos einen großen Gastronomiebereich geben. Der Kinobetrieb plant die Inbetriebnahme Ende 2011. Laut Unternehmerin Thea Muckli soll der Komplex „zu einem Dreh- und Angelpunkt zwischen Hauptkanal und Ems-Center werden.“ Deshalb werde das Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 2200 Quadratmetern auch von einer Achse durchzogen, die geradewegs vom Hauptkanal zum Ems-Center führt und für jedermann zugänglich sein soll. Geplant sei zudem, das Gebäude auf dem 4700 qm großen Grundstück mittig zu platzieren, wodurch sich in beide Richtungen offene Flächen für Aktivitäten ergeben.
 
Die Entscheidung für den Neubau in der Stadtmitte begründen das Unternehmerehepaar Thea und Helmut Muckli sowie Töchter Astrid und Kathrin Muckli, die ebenfalls im Unternehmen arbeiten, mit fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten am jetzigen Standort im Ems-Center. Helmut Muckli: „Mit dem Neubau haben wir die Chance, den Kinobesuchern alles zu bieten, was heute technisch machbar ist.“ Zielsetzung sei, ab 2012 pro Jahr rund 200 000 Besucher zu begrüßen, derzeit seien es 170.000.
 
Bürgermeister Jan Peter Bechtluft sieht in der Entscheidung des Aschendorfer Familienunternehmens ein wichtiges Zeichen für die Stadt. „Ich freue mich riesig über das Engagement der Familie Muckli und bin begeistert von der städtebaulich attraktiven Lösung. Das wird ein interessanter Blickfang, der die gewünschte Brückenfunktion zwischen Ems-Center und Hauptkanal erfüllen wird.“


Wenngleich politische Beschlüsse zum Bauvorhaben noch nicht gefasst sind, haben die Ratsfraktionen die erste Vorstellung der Pläne durchweg positiv beurteilt. Bis zur nächsten Ratssitzung, die voraussichtlich am 7. Oktober stattfindet, werden die politischen Gremien ihre Entscheidungen getroffen haben.
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			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1091#beitrag-1091</link>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 18:00:00 GMT +0100</pubDate>
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			<title>Jugendtheater präsentierte Stück gegen Fremdenfeindlichkeit</title>
			<description>Auf Einladung des Fachdienstes Jugend (JUKOM) der Stadt Papenburg gastierte das Leeraner Jugendtheater Labarababa im Kleinen Theater des Forums Alte Werft. Unter der Leitung der Theaterpädagogin Gertrud Auge führten acht jugendliche Schauspieler ein Stück mit dem Titel „Voll auf der Rolle“ vor Schülerinnen und Schülern der Papenburger Schulen auf. Das junge Ensemble beleuchtete in ihrem Stück die Judenverfolgung des Dritten Reiches und nahm Bezug zur aktuellen Situation von Ausländern in Deutschland. Im Verlauf der Vorführung solidarisierten sich die Darsteller mit einem jungen türkischen Mitschüler und stellten sich gegen einen anderen Schüler, der die Gruppe mit rassistischen Äußerungen aufwiegeln wollte. 

Das jugendliche Publikum im Kleinen Theater zeigte sich beeindruckt von der Intensität, mit der die Theatergruppe das brisante Thema vortrug und honorierte die Leistung am Ende mit lang anhaltendem Applaus. 

Die seit einigen Jahren bestehende gute Zusammenarbeit zwischen dem Fachdienst Jugend und dem Jugendtheater soll auch im nächsten Jahr mit einem neuen Stück fortgesetzt werden.
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			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1083#beitrag-1083</link>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:00:00 GMT +0100</pubDate>
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			<title>„Lange Nacht der Kreuzfahrt“ ein voller Erfolg</title>
			<description>Die „Lange Nacht der Kreuzfahrt“ am 04. Juni bot den zahlreichen Gästen und Besuchern wieder eine gelungene Präsentation mit vielen Highlights. 
 
Die Veranstalter luden die zahlreich angereisten Besucher zu einem erlebnisreichen und beeindruckenden Nachtspaziergang entlang des beleuchteten Hauptkanals und ins Besucherzentrum der Meyer Werft ein.
 
Live-Musik, Feuerkünstler, gutes Essen, der Kanal in Flammen mit einer eindrucksvollen Illumination sowie eine große Tombola um Mitternacht haben für einen faszinierenden Abend mit maritimen Flair gesorgt. Harald Bendler aus Arnsberg gewann den Hauptpreis und darf sich nun auf eine zweitätige Einführungsfahrt im kommenden Jahr mit der zurzeit im Bau befindlichen AIDAsol der Meyer Werft freuen.
 
Ein facettenreiches Programm mit vielen Attraktionen und Akteuren umrahmte dieses gelungene Event und sorgte bis 24 Uhr für Kreuzfahrtfeeling mit ausgelassener Stimmung.
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			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1088#beitrag-1088</link>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:00:00 GMT +0100</pubDate>
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			<title>„Das Double geschafft!“</title>
			<description>Meister der Fußballbezirksoberliga, Aufstieg in die Oberliga und Pokalsieger auf Bezirksebene: Das ist die beeindruckende Saisonbilanz der 1. Damenmannschaft vom SC Blau-Weiß 94 Papenburg. Gute Gründe für Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, Spielerinnen und Mannschaftsbetreuer zu einem Empfang ins Rathaus einzuladen. 
 
In seiner Begrüßung würdigte der Bürgermeister die herausragenden Leistungen der Mannschaft in der abgelaufenen Saison. Beim Blick in die „Chronologie des Aufstiegs“ werde deutlich, dass der Damenfußball in Papenburg einen immer höheren Stellenwert bekomme. Seinen Dank richtete er an die Sportlerinnen und ehrenamtlichen Betreuer, ohne deren Einsatz diese positive Entwicklung nicht möglich sei. Bechtluft: „Ich freue mich, dass Sie als Botschafterinnen des Sports den Namen unserer Stadt künftig im gesamten westlichen Niedersachsen bis nach Bremen repräsentieren und bei den Heimspielen sicherlich viele zusätzliche Gäste nach Papenburg und in unser schönes Waldstadion holen.“ 
 
Stephanie Bluhm bedankte sich für die Einladung ins Rathaus. „Das ist eine schöne Anerkennung, mit der wir nicht gerechnet hatten,“ machte die 26-jährige Stürmerin unter dem Beifall ihrer Mitspielerinnen deutlich. 
 
Deutlich war auch die Aussage von Gerd Neumann, der die Mannschaft seit mehr als 15 Jahren betreut. Als Ziel für die kommende Saison nannte er den Klassenerhalt. Er freut sich, dass alle Spielerinnen auch nach der Sommerpause die Erfolgsstory der „blau-weißen Damen“ fortsetzen wollen. </description>
			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1084#beitrag-1084</link>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:00:00 GMT +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Markt der Talente&quot;</title>
			<description>„Biete Computerkenntnisse – suche Unterstützung im Haushalt“; So oder so ähnlich lauten die Anfragen, die im „Markt der Talente“ im Papenburger Zentrum für Generationen gehandelt werden. 
 
Der Talentemarkt ist ein Tauschring, in dem alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, ihre Talente und Fähigkeiten anzubieten und im Gegenzug selbst Talente und Angebote von anderen Menschen anzunehmen und zu nutzen.
 
Getauscht werden können Hilfen und Talente auf allen Gebieten. Gesucht oder angeboten werden derzeit z.B. Skatspieler, eine Vorlese-Oma, Akkordeonunterricht und Naturerlebnisse. Alle Angebote werden ehrenamtlich geleistet und sind kostenfrei. 
 
Wer sich in den „Markt der Talente“ einbringen möchte oder sich sonst ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich im Zentrum für Generationen, Spillmannsweg 14 A, Papenburg, melden. Die Öffnungszeiten des Talentmarktes sind donnerstags von 9 Uhr bis 11.30 Uhr und freitags von 14.30 Uhr bis 17 Uhr sowie nach Absprache. Weitere Informationen gibt es bei der Historisch-Ökologischen-Bildungsstätte (HÖB) unter 0 49 61 – 8 09 91 99.
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			<link>http://papenburg.conne.net/ccms2/index.php?m=&amp;hid=24&amp;bid=1082#beitrag-1082</link>
			<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 11:00:00 GMT +0100</pubDate>
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