See- und Binnenhafen Papenburg

Der südlichste Seehafen Deutschlands.

Der See- und Binnenhafen Papenburg ist ein wichtiger Standortfaktor für Wirtschaft, Logistik und industrielle Entwicklung in der Region. Durch die Lage an der Ems und die Anbindung an Verkehrs- und Infrastrukturachsen bietet der Hafen Voraussetzungen für Güterverkehr, Umschlag, Produktion und unternehmerische Vorhaben.

Wirtschaftsstandort Papenburg

Hafen als Standortfaktor

Der See- und Binnenhafen Papenburg ist mehr als eine technische Infrastruktur. Er verbindet Unternehmen, Verkehrsträger, Logistik, Industrie und regionale Entwicklung und stärkt damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Standortes.

Güterverkehr & Umschlag

75% des Warenumschlags stammen aus internationalem Seeverkehr

Trimodalität

Anbindung an Bundeswasserstraße, Bundesautobahn und Schienennetz Direktanbindung Schiene (Hamm-Emden) Direktanbindung der Bundeswasserstraße Ems Anbindungen in direkter Nähe zur A31, A28, A30 und A7 (Niederlande)

Industrie & Produktion

Für industrielle und gewerbliche Vorhaben ist eine leistungsfähige Infrastruktur ein wesentlicher Standortvorteil.

Regionale Entwicklung

Als südlichster Seehafen Deutschlands ein wertvoller Standort für Industrie- & Projektgüter mit wertschöpfender Relevanz für die überregionale Wirtschaft


Externer Standortblick

Seehafen Papenburg im Standortprofil

Weitere Informationen zum Seehafen Papenburg, zu Umschlagsgütern, Hafenunternehmen, Ansprechpartnern und zur 360°-Tour finden Sie im Standortprofil der Seaports of Niedersachsen.


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Downloads & Unterlagen

Hier finden Sie zentrale Unterlagen rund um den Hafen Papenburg.

Weitere Informationen

Ergänzende Informationen zum Hafenstandort, zur Lage, zu überregionalen Hafenstrukturen und zu Gezeitenangaben finden Sie über die folgenden externen Angebote.